Prof. Dr. Stefan Zausinger

Prof. Dr. Stefan Zausinger

Neurochirurgie am Stachus Karlsplatz 4 80335 München Deutschland Tel: 0049 89 41112070 Fax: 0049 89 41112029 E-Mail: info@neurochirurgie-stachus.de

Prof. Dr. Stefan Zausinger absolvierte sein Medizinstudium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen und an der Ludwig-Maximilians-Universität. Die Promotion erfolgte bei Fr. Prof. Albus, Psychiatrische Klinik, Isar-Amper-Klinikum München-Ost. 1993 begann die Tätigkeit als Assistenz- und später Oberarzt in der Neurochirurgischen Klinik der Universität München (LMU), unterbrochen von einer DFG-geförderten Forschungstätigkeit von 1994 bis 1996 im Institut für Chirurgische Forschung der LMU. 2005 erfolgte die Habilitation und Ernennung zum Leiter des Bereichs Spinale Neurochirurgie, 2011 die Bestellung zum Professor an der LMU. Seit 10/2019 Tätigkeit als Lehrbeauftragter der LMU und niedergelassener Neurochirurg in München.
Forschungsschwerpunkte sind Neuroprotektion bei zerebraler Ischämie, im Wirbelsäulenbereich intraoperative Bildgebung, Tumorerkrankungen innerhalb des Spinalkanals und Dekompressions- und Stabilisierungverfahren bei Stenosen und Tumorerkrankungen der Halswirbelsäule. Prof. Zausinger ist wissenschaftlicher Beirat der Zeitschrift „Die Wirbelsäule“ und Mitglied der Sektion Wirbelsäule der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) und der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG), deren Master-Zertifikat er erhielt.

Fortbildungen des Autors

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Diagnostik und Therapie der lumbalen Spinalstenose bei älteren Patienten

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Lumbale Rückenschmerzen mit und ohne Ausstrahlung in die Beine stellen ein häufiges Problem im mittleren und höheren Lebensalter dar. Mit der Alterung der Gesamtbevölkerung wird die hohe klinische und gesundheitsökonomische Bedeutung der Erkrankung und deren Therapie weiter zunnehmen. Der Artikel bietet neben einem Überblick über Inzidenz, Symptomatik und Diagnostik eine detaillierte Vorstellung der operativen Therapie der lumbalen Spinalstenose. Die Beschreibung der Operationstechniken wird um Aspekte zu Erfolgsaussichten und perioperativer Mortalität unter dem Gesichtspunkt eines älteren Patientenkollektivs ergänzt.

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