PD Dr. Antje Knöll

PD Dr. Antje Knöll

Virologisches Institut, Universitätsklinikum Erlangen, Schlossgarten 4, 91054 Erlangen; antje.knoell@uk-erlangen.de

1986–1992 Medizinstudium und Promotion, Friedrich-Schiller-Universität Jena; 1992–1994 Forschungsaufenthalt, Mayo-Klinik, Rochester/MN, USA; 1994–1995 Ärztin im Praktikum, Innere Medizin, Universitätsklinikum Jena; 1995–1996 Institut für Pathologie, Universitätsklinikum Regensburg; 1996–2007 Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, Universitätsklinikum Regensburg; 2003 Fachärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie; 2007 Habilitation „Okkulte Hepatitis B Virus-Infektionen: Untersuchungen zur Häufigkeit und zur klinischen Relevanz“, Universität Regensburg; seit 2008 Virologisches Institut des Universitätsklinikums Erlangen; Schwerpunkt: Labordiagnostik von Virusinfektionen, stellvertretende Leiterin der Abteilung Klinische Diagnostik des Virologischen Instituts Erlangen

Fortbildungen des Autors

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Virusinfektionen in der Gynäkologie – Aktuelle Entwicklungen bei humanen Papillomviren und Herpesviren

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Humane Papillomviren (HPV) und Herpes-simplex-Viren (HSV) sind die häufigsten Erreger genitaler Virusinfektionen. Die zunächst asymptomatischen HPV-Infektionen heilen meist aus, persistierende Infektionen können Zervixkarzinome, anogenitale und oropharyngeale Tumore verursachen. Genitalinfektionen mit HSV-2 und zunehmend HSV-1 verursachen Herpes genitalis mit einer sehr variablen Symptomatik bis hin zur asymptomatischen Virusausscheidung. Der Beitrag bietet einen umfassenden Überblick über Infektionsmechanismen und Erkrankungen der beiden Virusgruppen. Neben Diagnostik und Therapie wird der Vorbeugung und Früherkennung besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Präventionsmaßnahmen wie die HPV-Impfung und verhaltensbasierte Vorsichtsmaßnahmen bei genitalem Herpes sind die erfolgversprechendsten Strategien zur Verhinderung dieser Virusinfektionen.

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