Assoz. Prof. PD Dr. Beata Seeber

Assoz. Prof. PD Dr. Beata Seeber

Universitätsklinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Department Frauenheilkunde, Medizinische Universität Innsbruck; Telefon +43 512 504 23276; Fax +43 512 504 23277; beata.seeber@tirol-kliniken.at

Assoz. Prof. PD Dr. Beata Seeber hat Biologie mit Schwerpunkt Neuroscience und anschließend Humanmedizin an der Brown University (Providence, USA) studiert. Nach dem Abschluss 1999 schließt sie ihre Ausbildung in Gynäkologie und Geburtshilfe an der University of Pennsylvania (Philadelphia, USA) ab. Es folgt ein 3-jähriges Fellowship in Reproductive Endocrinology and Infertility. Parallel dazu führte Prof. Seeber ein Master Studium in Clinical Epidemiology and Statistics durch. Aus familiären Gründen kam sie nach Tirol, wo sie eine Fachärztinstelle übernahm. Seit 2007 arbeitet sie als Oberärztin an der Universitätsklinik für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin (Prof. L. Wildt, Prof. B. Toth). In 2011 habilitierte sie sich zum Thema „Biomarker der Endometriose.“ Seit 2018 ist Frau Prof. Seeber die stellvertretende Direktorin der Klinik und Leiterin des Kinderwunsch Bereichs sowie Leiterin des Interdisziplinären Endometriosezentrum. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Betreuung von Frauen mit Sterilitätsprobleme, vor allem mittels in vitro Fertilisation.

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Schwangerschaften nach IVF/ICSI – Besonderheiten und Risiken

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
Weiterempfehlen


Patientinnen, die durch In-vitro-Fertilisation (IVF)/intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) schwanger werden, stellen häufig bereits aufgrund des höheren Alters oder aufgrund der Infertilitätsursache ein Risikokollektiv dar. Durch eine IVF/ICSI-Behandlung treten zudem gewisse Schwangerschaftskomplikationen gehäuft auf. Manche Infertilitätsursachen, welche mittels IVF behandelt werden, wie polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS), Endometriose oder Essstörungen, können sich ebenfalls auf die Schwangerschaft auswirken und sollten daher dokumentiert und beachtet werden.

Registrierung

Registrieren Sie sich jetzt
in wenigen Schritten!

Jetzt registrieren!

Login für Fachkreise

Um Fortbildungen bearbeiten zu können, müssen Sie sich einloggen.