Minimal-invasive Tränenweg-Bypass-Chirurgie bei Tränenwegstenosen


 

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Durch revolutionäre Fortschritte in der Endoskopie sowie der Laserchirurgie ist es heutzutage möglich, minimal-invasiv kanalikuläre und infrasakkale Tränenwegstenosen ohne Hautschnitt zu operieren. In diesem Beitrag werden zwei neuartige operative Tränen-Bypass-Verfahren zur Behandlung dieser Erkrankungen vorgestellt und mit dem derzeitigen Goldstandard, der externen Dakryozystorhinostomie nach Toti verglichen. 

Transparenzinformation: Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel)industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel)firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren. 

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum eine finanzielle Förderung von: Westermayer Verlag-GmbH mit 300 €

Interessenkonflikte des Autors: Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org. Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.





Autoren

Prof. Dr. med. Ludwig Heindl

Univ.-Prof. Dr. Ludwig Heindl ist Ärztlicher Leiter der Poliklinik, Leiter des Schwerpunkts für ophthalmoplastisch-rekonstruktive Chirurgie und Ophthalmoonkologie, der Tumorsprechstunde, des Augendiagnostischen Funktionslabors und der Arbeitsgruppe Ophthalmologische Onkologie (Cologne Ophthalmic Oncology Center, COOC), sowie Forschungskoordinator der Augenklinik an der Universitätsklinik Köln.
Seine klinischen Schwerpunkte sind angeborene und erworbene Erkrankungen der Lider, Tränenwege und Orbita; Tumore am und im Auge. Der operative Schwerpunkte liegt in der Lidchirurgie, Tränenwegschirurgie, Orbitachirurgie, Tumorchirurgie am und im Auge. Wissenschaftlicher Schwerpunkt ist die ophthalmologische Onkologie - tumorassoziierte Häm- und Lymphangiogenese sowie Immunzellinfiltration als neue therapeutische Targets.
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CONCEPT Ophthalmologie



Zertifizierung

Gültig bis: 31.12.2020
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
CME Punkte: 2

 


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