Schwangerschaften nach IVF/ICSI – Besonderheiten und Risiken


 

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Patientinnen, die durch In-vitro-Fertilisation (IVF)/intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) schwanger werden, stellen häufig bereits aufgrund des höheren Alters oder aufgrund der Infertilitätsursache ein Risikokollektiv dar. Durch eine IVF/ICSI-Behandlung treten zudem gewisse Schwangerschaftskomplikationen gehäuft auf. Manche Infertilitätsursachen, welche mittels IVF behandelt werden, wie polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS), Endometriose oder Essstörungen, können sich ebenfalls auf die Schwangerschaft auswirken und sollten daher dokumentiert und beachtet werden.

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel)industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel)firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von: Westermayer Verlag-GmbH mit 500 €.

Interessenkonflikte der Autoren: Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org). Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.




Autoren

Assoz. Prof. PD Dr. Beata Seeber

Universitätsklinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Department Frauenheilkunde,
Medizinische Universität Innsbruck; Telefon +43 512 504 23276; Fax +43 512 504 23277; beata.seeber@tirol-kliniken.at
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gynäkologische praxis



Zertifizierung

Gültig bis: 31.12.2020
Bearbeitungszeit: 90 Minuten
CME Punkte: 4

 


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