Therapie der Idiopathischen Pulmonalen Fibrose (IPF)


 

Gesponsert von:


 
Weiterempfehlen

Die idiopathische pulmonale Fibrose (IPF) ist die häufigste Form der idiopathischen interstitiellen Pneumonien. Kennzeichenend für den natürlichen Verlauf der IPF ist die fortschreitende Verschlechterung von Lungenfunktionsparametern. Entscheidend für die Frage nach einer Therapie der IPF ist, die Diagnose so präzise wie möglich zu stellen, um eine unangebrachte Therapie zu vermeiden. Die beiden derzeit für die medikamentöse Therapie der IPF zugelassenen Substanzen, Nintedanib und Pirfenidon, sind gleichermaßen in der Lage, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen. Weitere wichtige Aspekte in der Behandlung stellen supportive Maßnahmen wie Sauerstofftherapie, Edukation, Palliativmedizin, pulmonale Rehabilitation und Impfungen dar.





Autoren

Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Günther

a.guenther@klinik-waldhof.de
mehr

 

internistische praxis



Zertifizierung

Gültig bis: 03.07.2018
Bearbeitungszeit: 90 Minuten
CME Punkte: 4

 


Zurück

Registrierung

Registrieren Sie sich jetzt
in wenigen Schritten!

Jetzt registrieren!

Login für Fachkreise

Um Fortbildungen bearbeiten zu können, müssen Sie sich einloggen.

Bayerische Landesärztekammer Logo