Nuklearkardiologie: Methodik und klinische Wertigkeit


 

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Zur Untersuchung des Herzens steht eine Vielzahl invasiver und nicht-invasiver Methoden zur Verfügung. Die meisten nicht-invasiven bildgebenden Verfahren wie  Echokardiographie, MRT und CT stellen dabei die Bewegung des Herzmuskels oder die Morphologie (z. B. der  Herzkranzgefäße) dar. Die Untersuchungsmöglichkeiten der Nuklearmedizin liefern ergänzend hierzu funktionelle Informationen, z. B. über die Durchblutung des Herzmuskels mittels der Myokardperfusionsszintigraphie (MPS), über den Glukose-Stoffwechsel oder die sympathische Innervation.




Autoren

Herr Dr. med. Carl Schlenkhoff

Korrespondenzadresse:
Dr. med. Carl Schlenkhoff
OA Klinik u. Poliklinik f. Nuklearmedizin
Universitätsklinikum Bonn
Sigmund-Freud-Str. 25
53127 Bonn
E-Mail: carl.schlenkhoff@ukbonn.de
Tel.: + 49 (0)228/287-16973

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Bearbeitungszeit: 45 Minuten
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