Heutige Antikoagulation in der Kardiologie


 

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Die Antikoagulation in der Kardiologie stellt üblicherweise eine prophylaktische Maßnahme dar, die sich gegen thrombembolische Ereignisse richtet. Entweder sollen

damit Implantate (Klappen- oder Gefäßprothesen und Stents) vor Thrombenansiedlungen und nachfolgenden Embolisierungen geschützt werden, oder es soll auch ohne Implantate eine Primär- und Sekundärprophylaxe bei Rhythmusstörungen wie dem Vorhofflimmern und vergrößerten Herzhöhlen (linker Vorhof, Ventrikelaneurysmen), Beinvenenthrombosen oder Lungenembolien erreicht werden.

Vor nunmehr neun Jahren begann 2008 eine gänzlich neue Ära der Antikoagulation in der Kardiologie, nachdem die Cumarinderivate für über 50 Jahre lang bei vielen Indikationen die einzige Therapieoption darstellten.




Autoren

Prof. Dr. Hermann Eichstädt

info@prof-hermann-eichstaedt.de
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Gültig bis: 27.11.2018
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
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