Die hypertrophe Kardiomyopathie – häufig und nicht erkannt


 

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Die rasche Erkennung und damit erfolgreiche Therapie einer hypertrophen Kardiomyopathie (HCM) ist aufgrund ihres seltenen Vorkommens immer noch eine Herausforderung. Die Erkrankung kennzeichnet hauptsächlich eine linksventrikuläre Hypertrophie, welcher zumeist genetisch bedingte Ursachen, wie Mutationen in definierten Genregionen, zugrunde liegen; sie tritt daher in vorbelasteten Familien gehäufter auf. Für etwa 25–30 % der Betroffenen lässt sich jedoch bis heute keine eindeutige Krankheitsursache feststellen. Dieser Beitrag zeigt die aktuellsten diagnostischen wie therapeutischen Maßnahmen und Erkenntnisse zur HCM auf.




Autoren

Prof. Dr. Hubert Seggewiß

Medizinische Klinik –
Kardiologie & Internistische Intensivmedizin
Klinikum Würzburg Mitte
Standort Juliusspital
Juliuspromenade 19
97070 Würzburg
seggewiss.hubert@t-online.de
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internistische praxis



Zertifizierung

Gültig bis: 06.05.2019
Bearbeitungszeit: 90 Minuten
CME Punkte: 4

 


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