Herzerkrankungen bei polymorbiden Patienten


 

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Die kardiovaskulären Alterungsprozesse bilden die Basis für die klassischen Altersherzkrankheiten, die im Rahmen eines „kardiovaskulären Kontinuums“ sich oft wechselseitig bedingen.

Die kardiovaskulären Alterungsprozesse bilden die Basis für die klassischen Altersherzkrankheiten, die im Rahmen eines „kardiovaskulären Kontinuums“ sich oft wechselseitig bedingen.

Primär- und Sekundärpräventive Strategien fokussierend auf kardiovaskuläre Risikofaktoren könnten geeignet sein, den Alterungsprozessen und Alterskrankheiten gleichermaßen vorzubeugen.

Die Senkung eines hohen Blutdrucks und erhöhter LDL-Cholesterinwerte sind

auch bei alten Menschen zielführend im Sinne einer Prävention kardiovaskulärer
Ereignisse. Ältere Patienten mit kardiovaskulärer Herzkrankheit profitieren nicht
weniger als jüngere Patienten von einer Statintherapie, auch in der Primärprävention sind
Statine effektiv; für hochbetagte Patientinnen und Patienten ist allerdings die
Evidenz nicht ausreichend für verbindliche Therapieempfehlungen. Hinsichtlich des
BlutungsrisikosunterAntikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten gilt, dass die optimale
INR-Einstellung relevanter ist als das Lebensalter.




Autoren

Prof. Dr. Ursula Müller-Werdan

Lehrstuhl für Innere Medizin mit Schwerpunkt Geriatrie und Altersmedizin der Charité-Universitätsmedizin Berlin und EvangelischesGeriatriezentrum Berlin

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herzmedizin



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Gültig bis: 29.05.2019
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
CME Punkte: 2

 


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