Akutbehandlung des Schlaganfalls - Wissenswertes zu gefäßrekanalisierenden Therapien


 

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Der Schlaganfall ist die zweithäufigste Todesursache und eine der häufigsten Gründe für bleibende Behinderung. Circa 80 % der Schlaganfälle sind ischämisch bedingt und damit unter gegebenen Umständen einer gefäßrekanalisierenden Therapie zugänglich. In den letzten Jahren wurden mehrere bahnbrechende Studien zur Thrombektomie veröffentlicht, sodass seitdem für bestimmte Schlaganfallpatienten diese Therapie ein Standardverfahren innerhalb von 6 Stunden nach Symptombeginn darstellt. Besonders profitieren davon Patienten mit großen Gefäßverschlüssen. Der vorliegende Artikel gibt einen kompakten Überblick.




Autoren

Priv.-Doz. Dr. med. Lars Kellert

Klinik und Poliklinik für Neurologie
Klinikum der Universität München
Campus Großhadern
Marchioninistraße 15
81377 München
lars.kellert@med.uni-muenchen.de
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internistische praxis



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Gültig bis: 11.07.2019
Bearbeitungszeit: 90 Minuten
CME Punkte: 4

 


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