Rheumatische Symptome als Paraneoplasie


 

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Rheumatische Beschwerden als Paraneoplasien treten infolge von veränderten Prozessen der molekularen Signalübertragung durch Metastasierung, Invasion oder medikamentöse Behandlung bei Tumorerkrankungen auf und betreffen dabei meist ältere Menschen. Ihre Symptome werden oftmals vor jenen des ihr zugrunde liegenden Tumorleidens akut und können somit als Indikator für maligne Erkrankungen dienen. Daher ist es von großer Bedeutung, eine bestehende rheumatische Paraneoplasie möglichst rasch als solche zu erkennen, um eine frühzeitige Tumordiagnostik und -therapie einleiten zu können und damit die Überlebens- und Heilungsschancen der betroffenen Patienten deutlich zu verbessern. Im vorliegenden Beitrag werden Klinik, Pathogenese, Prognose und Therapie der häufigsten rheumatischen Paraneoplasien benannt und ausgeführt.




Autoren

Dr. med. Marc Thomas Schmalzing

Rheumatologie/Klinische Immunologie, Zentrum für Innere Medizin, Universitätsklinikum Würzburg, Oberdürrbacher Straße 6, 97080 Würzburg; Tel.: +49(931)20140100; E-Mail: schmalzing_m@ukw.de


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