Die Therapie des Rektumkarzinoms im ständigen Umbruch


 

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Beim Rektumkarzinom haben wir in den letzten zwei Jahrzehnten erhebliche Fortschritte in der Therapie erreichen können. Die Sensibilisierung der Chirurgen für die korrekten anatomischen Schichten einerseits und die multimodale Therapie führten zu einer signifikanten Reduktion der Lokalrezidivrate. Denn insbesondere das Lokalrezidiv bedingt eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität bei den Betroffenen. Neben der radikalen Therapie sind beim frühen Rektumkarzinom aber auch lokale Verfahren etabliert, die mit einer geringen Morbidität und bestmöglichem Erhalt der Funktion einhergehen. Insgesamt sind bei der Therapie des Rektumkarzinoms drei wesentliche Aspekte zu berücksichtigen: Die Onkologie, mögliche Komplikationen der Therapie und der Funktionserhalt in Bezug auf Sexualität und Kontinenz.




Autoren

PD Dr. med. Leif Schiffmann

Bereichsleitung kolorektale Chirurgie

Universitätsklinikum Gießen und
Marburg

Standort Marburg

Klinik für Visceral-, Thorax- und
Gefäßchirurgie

Baldingerstrasse

35043 Marburg

leif@dr-schiffmann.de


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Gültig bis: 20.09.2019
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
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