Therapeutisches Vorgehen bei der stumpfen Milzverletzung


 

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Wurde früher nahezu jede Milzverletzung operativ versorgt, so hat sich inzwischen ein nicht-operatives Management (NOM) von stumpfen Milzverletzungen bei hämodynamisch stabilen bzw. stabilisierbaren Patienten als favorisiertes Therapieregime durchgesetzt. Das NOM umfasst die rein abwartende Strategie unter Monitorüberwachung bis hin zu einer interventionellen Therapie mit Angioembolisation, um die Milz in ihrer Funktion zu erhalten. Die Patienten profitieren von geringerer Mortalität, weniger laparotomieassoziierter Morbidität und – durch den Erhalt der immunologischen Funktion der Milz – von niedrigeren Infektraten.





Autoren

FTLA Dr. med. Carolin Weitzel

Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
 

Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz

Rübenacherstraße 170

56072 Koblenz

carolinweitzel@bundeswehr.org


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chirurgische praxis



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Gültig bis: 06.11.2019
Bearbeitungszeit: 90 Minuten
CME Punkte: 4

 


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