Neue Therapieempfehlungen zur Behandlung der asymptomatischen Carotisstenose


 

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Stenosen der extrakraniellen hirnversorgenden Arterien sind nach dem Vorhofflimmern eine der Hauptursachen von ischämischen Schlaganfällen. Während es in der Diagnostik keine Unterschiede zwischen einer symptomatischen und einer asymptomatischen Carotisstenose gibt, trifft dies auf die Therapie nicht zu. So gilt die Revaskularisation zwar bei symptomatischen Stenosen >70 % – und in ausgewählten Fällen auch bei einem Stenosegrad >50 % – als gesichert, bei asymptomatischen Stenosen >70 % ist dieses Vorgehen jedoch zu diskutieren. Zwar zeigten ältere Studien,  dass eine operative Revaskularisation unter bestimmten Bedingungen einen Vorteil gegenüber einer konservativen Therapie bietet, dennoch gilt es zu fragen, ob diese Ergebnisse auch heute, im Zeitalter einer effektiveren medikamentösen Therapie noch Gültigkeit haben. Die Fortbildung gibt daher einen kritischen Überblick über die konservative Therapie der asymptomatischen Carotisstenose und diskutiert die Indikation zur Revaskularisation.

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel)industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel)firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von: Westermayer Verlag-GmbH mit 500 €.

Interessenkonflikte der Autoren: Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org). Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.




Autoren

Dr. Christine Schmidt

UniversitätsGefäßCentrum Medizinische Klinik und Poliklinik III Universitätsklinikum Carl Gustav Carus der
Technischen Universität Dresden Fetscherstraße 74 01307 Dresden christine.schmidt3@uniklinikum-dresden.de; Telefon: 0351/458-3659 Kontaktzeiten: Mo–Fr von 07:30–16:30 Uhr.

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internistische praxis



Zertifizierung

Gültig bis: 30.06.2020
Bearbeitungszeit: 90 Minuten
CME Punkte: 4

 


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