Der chronische Koronarverschluss – Rationale für die optimale Therapie


 

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Der chronische Koronarverschluss als eine sehr häufige Ursache der stabilen Anginapectoris kann in der heutigen Zeit mit gleicher Effektivität behandelt werden wie nichtverschlossene Läsionen. Daher sollte die Indikation zur Behandlung nicht durch den Befund der Koronarmorphologie diktiert werden, sondern durch die objektiven Indikatoren wie Beschwerdebild, Ausmaß der Ischämie und funktionelle Beeinträchtigung. Auch in randomisierten Untersuchungen ist inzwischen gezeigt, dass die Intervention zu einer besseren Symptombeseitigung und verbesserter Lebensqualität führt, als die rein medikamentöse Therapie. Daher sollte diese Therapieoption einem Patienten nichtvorenthalten werden. Bei der Therapieplanung sind dann aber durchaus morphologische Kriterien wichtig, um den Patienten dort zu behandeln, wo eine hohe Erfolgsquote garantiert werden kann, denn die technische Herausforderung der interventionellen Eröffnung einer CTO ist deutlich höher als selbst bei komplexen Interventionen an nichtverschlossenen Gefäßen.

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel)industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel)firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von: Westermayer Verlag-GmbH mit 300 €

Interessenkonflikte der Autoren: Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org). Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.




Autoren

Univ.-Prof. Dr. med. Gerald S. Werner

Medizinische Klinik I (Kardiologie & Internistische Intensivmedizin)
Klinikum Darmstadt
Grafenstr. 9
64283 Darmstadt
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herzmedizin



Zertifizierung

Gültig bis: 25.07.2020
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
CME Punkte: 2

 


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