Nephroprotektion durch Barorezeptoraktivierungstherapie


 

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Chronische Nierenerkrankungen können nicht nur Ursache eines therapierefraktären Bluthochdrucks sein, sondern sind oft auch die Folge eines hohen Blutdrucks an den Nieren.

Bei der Barorezeptortherapie werden Barorezeptoren mit einem Schrittmacher stimuliert. Diese senden Signale in den Hirnstamm. Dadurch wird die Aktivität des Sympathikus reduziert und des Parasympathikus gesteigert. Es resultiert ein Absenken des Blutdrucks und der Herzfrequenz. Die Barorezeptortherapie ist eine effektive Methode zur Behandlung der therapierefraktären arteriellen Hypertonie. Jetzt konnte auch ein nephroprotektiver Effekt durch die Sympathikoinhibition gezeigt werden.




Autoren

Prof. Dr. med. Michael Johann Koziolek

Universitätsmedizin Göttingen
Klinik für Nephrologie & Rheumatologie
Universitätsmedizin Göttingen 

Kontakt:
mkoziolek@med.uni-goettingen.de


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Gültig bis: 20.04.2016
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
CME Punkte: 2

 


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