Blutungsstörungen in der Jugendgynäkologie


 

Kategorie:
Gynäkologie

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Blutungsstörungen sind neben Kontrazeptionsberatung der häufigste Grund für Mädchen und Jugendliche, eine gynäkologische Praxis aufzusuchen. Für eine einfühlsame, altersgerechte Behandlung ist es notwendig, die Grundlagen der Pubertätsentwicklung und deren Normvarianten sowie geeignete Untersuchungstechniken für Mädchen zu kennen. In dem Artikel wird eine einfache Basisdiagnostik der primären und sekundären Amenorrhö, der juvenilen Dauerblutung und der Dysmenorrhö vorgestellt. Dazu gehört neben der Anamnese der Pubertätsentwicklung die Inspektion des äußeren Genitals, der abdominale Ultraschall der inneren Genitalien sowie eine Hormonbasisdiagnostik und die Bestimmung der Schilddrüsenwerte. Unabhängig vom Vorstellungsgrund ist es wichtig, Jugendliche auf eventuelle Blutungsstörungen aktiv anzusprechen, um ihnen verfügbare, auch konservative, Therapiemöglichkeiten aufzuzeigen.

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel)industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel)firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von: Westermayer Verlag-GmbH mit 500 €.

Interessenkonflikte der Autoren: Patricia G. Oppelt erklärt, dass Verbindungen zur Firma Jenapharm in Form von Teilnahme an Advisory Boards und Vortragstätigkeit, zu Gedeon Richter in Form von Vortragstätigkeit und zu Aristo Pharma in Form von Journalisteninterviews bestehen. Die anderen Autorinnen erklären, dass bei der Erstellung des Beitrags keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors bestanden (www.icmje.org). Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.




Autoren

Prof. Dr. med. Patricia G. Oppelt

Spezialambulanz für Kinder- und
Jugendgynäkologie
Frauenklinik
Universitätsklinikum Erlangen
Universitätsstraße 21–23
91054 Erlangen
patricia.oppelt@uk-erlangen.de
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gynäkologische praxis



Zertifizierung

Gültig bis: 09.04.2022
Bearbeitungszeit: 90 Minuten
CME Punkte: 4

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