Antihypertensive Therapie in der Schwangerschaft


 

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Zunehmend gehen Frauen mit präexistierender (chronischer) Hypertonie in die Schwangerschaft. Eine Steigerung von 0,9 auf 1,5 % wird in den USA im Zeitraum von 1996 bis 2008 beschrieben, ebenso wie eine Zunahme der Schwangerschaft induzierten Hypertonie die bei ca. 5–6 % der Schwangeren auftritt.

Übergewicht und höheres Alter der Frauen sind sehr wahrscheinlich eine wichtige Teilursache der beobachteten Steigerungen. Insgesamt treten hypertensive Schwangerschaftserkrankungen in ca. 5–10% aller Schwangerschaften auf. Sie sind für 20–25 % der perinatalen Mortalität verantwortlich und stehen an 1. Stelle der Müttersterblichkeit in Europa. Auch die Entwicklung des Neugeborenen und dessen Langzeitprognose kann durch eine hypertensive Schwangerschaftserkrankung beeinträchtigt werden.




Autoren

Prof. Dr. med. Martin Middeke

Hypertoniezentrum München HZM
Excellence Centre of the European Society of Hypertension ESH
Herzzentrum Alter Hof
Dienerstr. 12
80331 München
Tel. 089-36103947
Fax 089-36104026
www.hypertoniezentrum.de
martin.middeke@gmx.de

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Gültig bis: 30.07.2016
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
CME Punkte: 2

 


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