Potential der Liquid Biopsy in der molekularen Diagnostik des Mammakarzinoms


 

Kategorie:
Onkologie

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Die Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms befindet sich in einer Phase des Umbruchs hin zu einem immer mehr molekular geprägtem Verständnis der Erkrankung. Moderne Methoden zur Genomanalyse unterstützen die klassische Primärdiagnostik an Tumorgewebe durch Bestimmung prädiktiver Marker für zielgerichtete Therapien. Die Aussagekraft einzelner Gewebeanalysen ist jedoch insbesondere in späteren Stadien limitiert, da sich Tumor- und Metastasenentwicklung sowie deren zunehmende Heterogenität anhand einer einzelnen Gewebeprobe nicht mehr ausreichend abbilden lassen. Die Informationen, die Behandlern für die Auswahl wirksamer Therapien zur Verfügung stehen, sind dadurch auf eine lokale Momentaufnahme begrenzt. Mittels Liquid Biopsy ergeben sich auch beim Mammakarzinom nun neue Möglichkeiten für die Analyse der Tumorbiologie.

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel)industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel)firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von: Westermayer Verlag-GmbH mit 300 €.


Interessenkonflikte der Autoren: C. Jackisch gibt finanzielle Verbindungen zu Genomic Health (Beraterhonorare) an. P .Wild gibt an, Vortragshonorare und Honorare für Beratertätigkeiten von Molecular Health, Sophia Genetics, Qiagen, Eli Lilly, Myriad, Hedera Dx, AstraZeneca, MSD, Bayer, Janssen, Novartis, Roche, Astellas Pharma, BMS, Thermo Fisher Scientific sowie Forschungsförderung von Astra-Zeneca erhalten zu haben. C. Denkert gibt keine Interessenkonflikte an.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter:
Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.




Autoren

Prof. Dr. med. Christian Jackisch

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Zertifiziertes Brustzentrum Offenbach (DKG & DGS)

Zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum Offenbach (DKG)

Internationales Studienzentrum und Studienleitzentrum der AGO-B, AGO Ovar, BIG, GBG WSG

Perinatalzentrum Level I

Sana Klinikum Offenbach

Starkenburgring 66

63069 Offenbach

E-Mail: Christian.Jackisch@sana.de


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Zertifizierung

Gültig bis: 21.10.2022
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
CME Punkte: 2

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