Die endoskopische Kalkaneoplastik beim Haglund-Syndrom


 

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Die Behandlungsmodalitäten der hinteren Kalkaneusexostose zeigen viele unterschiedliche Ansätze. Nach Versagen der konservativen Therapie ist die operative Bursektomie und Knochenresektion der Kalkaneusexostose eine Therapieoption. Viele klinische Studien zeigen die relativ hohe Rate von unbefriedigenden Ergebnissen mit einem relativ hohen Komplikationspotenzial. Die minimal invasive Technik in Form der endoskopischen Kalkaneoplastik (EKP) kann eine Option sein, die Ergebnisse zu verbessern.

In der Zeit von 1999 bis 2010 wurde bei 164 Patienten eine endoskopische Kalkaneoplastik durchgeführt. Die EKP ist eine effektive minimal invasive Maßnahme zur Behandlung von Patienten mit dorsalen Kalkaneusexostosen. Für den geübten Arthroskopeur ist die Lernkurve steil. Die Operation hat eine nur geringe Morbidität. Die Operationszeit ist kurz und das Verfahren zeigt nur wenige Komplikationen. Zusätzlich erlaubt diese Vorgehensweise das Erkennen verschiedener Pathologien deutlich besser als das operative Vorgehen.




Autoren

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Joerg Jerosch

E-mail: j.jerosch@ak-neuss.de

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M·O·T Medizinisch Orthopädische Technik



Zertifizierung

Gültig bis: 18.09.2016
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
CME Punkte: 2

 


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