Diagnostische Leukapherese zur Isolation zirkulierender Tumorzellen beim Mammakarzinom


 

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Die Charakterisierung zirkulierender Tumorzellen stellt einen vielversprechenden Ansatz zur Optimierung von Therapieentscheidungen beim Mammakarzinom im Rahmen einer Liquid Biopsy dar.

Aufgrund der Heterogenität und der zum Teil geringen Anzahl dieser Zellen im Blut ist eine Erhöhung der Detektionsrate notwendig, um klinisch relevante und valide Aussagen treffen zu können. Eine Möglichkeit, die Detektionswahrscheinlichkeit zu erhöhen, ist die Nutzung der diagnostischen Leukapherese, die durch das Düsseldorfer Forschungsnetzwerk „DCC-Net“ etabliert wurde.




Autoren

Prof. Dr. med. Tanja Fehm

Universitätsfrauenklinik Düsseldorf
Moorenstraße 5
40225Düsseldorf
Tanja.Fehm@med.uni-duesseldorf.de
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onkologie heute



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Gültig bis: 30.11.2016
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
CME Punkte: 2

 


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