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Erstlinientherapie und Management der CLL


 

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Die Behandlungsoptionen für Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) haben sich in den vergangenen zehn Jahren deutlich verbessert, allerdings ist die Erkrankung weiterhin meist nicht heilbar. Bei jüngeren, körperlich fitten Patienten ist die Chemoimmuntherapie mit Fludarabin, Cyclophosphamid und Rituximab (FCR) der etablierte Standard. Auch bei Patienten mit Komorbiditäten konnte nun gezeigt werden, dass diese von einer Chemoimmuntherapie mit einem Anti-CD20 Antikörper deutlich profitieren. Der meist sehr ungünstige klinische Verlauf von Patienten mit Nachweis der genetischen Hochrisikomarker Deletion (17p) und TP53 Mutation wurde durch die Zulassung neuer Kinaseinhibitoren deutlich verbessert.




Autoren

Dr. med. Paula Cramer

paula.cramer@uk-koeln.de
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ONKOLOGIE heute



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Gültig bis: 01.03.2017
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
CME Punkte: 2

 


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