Fortbildungen

Hier finden Sie alle unsere aktuellen Fortbildungen.
Wir bieten Ihnen ein breites Spektrum zertifizierter CME zu den unterschiedlichsten Themen und Fachgebieten.
Mit Abschluss eines Wissenstests können Sie 2-4 CME-Punkte sammeln.

Neue Therapieempfehlungen zur Behandlung der asymptomatischen Carotisstenose

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von internistische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
Weiterempfehlen


Stenosen der extrakraniellen hirnversorgenden Arterien sind nach dem Vorhofflimmern eine der Hauptursachen von ischämischen Schlaganfällen. Während es in der Diagnostik keine Unterschiede zwischen einer symptomatischen und einer asymptomatischen Carotisstenose gibt, trifft dies auf die Therapie nicht zu. So gilt die Revaskularisation zwar bei symptomatischen Stenosen >70 % – und in ausgewählten Fällen auch bei einem Stenosegrad >50 % – als gesichert, bei asymptomatischen Stenosen >70 % ist dieses Vorgehen jedoch zu diskutieren. Zwar zeigten ältere Studien,  dass eine operative Revaskularisation unter bestimmten Bedingungen einen Vorteil gegenüber einer konservativen Therapie bietet, dennoch gilt es zu fragen, ob diese Ergebnisse auch heute, im Zeitalter einer effektiveren medikamentösen Therapie noch Gültigkeit haben. Die Fortbildung gibt daher einen kritischen Überblick über die konservative Therapie der asymptomatischen Carotisstenose und diskutiert die Indikation zur Revaskularisation.

Sepsis und septischer Schock

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von internistische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
Weiterempfehlen


Die Sepsis und der septische Schock zeichnen trotz guter notfall- und intensivmedizinischer Bemühungen noch immer für inakzeptabel hohe Morbiditäts- und Mortalitätsraten verantwortlich. Ursächlich hierfür sind die klinische Komplexität und die Notwendigkeit einer unverzüglichen therapeutischen Intervention. Die frühestmögliche Diagnose einer Sepsis oder eines septischen Schocks und damit eine Abgrenzung von einer unkomplizierten Infektion sind daher essenziell. Ausgehend von der 3. Internationalen Konsensusdefinition (Sepsis-3) beschreibt die vorliegende Fortbildung wesentliche Aspekte der Pathophysiologie, Scores zur Ermittlung relevanter Organdysfunktionen, Parameter der mikrobiologischen und der Labordiagnostik sowie umfassende Maßnahmen der kausalen und supportiven Therapie.

Endokarditis - Diagnostik und Therapie

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von internistische praxis
Gesponsert von publimed Medizin und Medien GmbH; Betrag: € 500,-
Weiterempfehlen


Die Mortalität der infektiösen Endokarditis (IE) ist selbst heute – in der Ära potenter Antibiotika – noch erschreckend hoch. Da die Befundung der IE oftmals nicht einfach, eine genaue Diagnose für den weiteren Therapieentscheid jedoch wesentlich ist, erläutert die vorliegende Fortbildung unter Bezugnahme auf die Duke-Kriterien eingehend essenzielle Diagnosestandards (Blutkulturen, Herzechokardiografie, Schnittbildverfahren). Ein umfassender Überblick über die aktuelle leitliniengemäße parenterale erregerspezifische Antibiotikatherapie veranschaulicht die unterschiedlichen Therapieoptionen, wobei nebst Dosierungsempfehlungen und Therapiedauer insbesondere Vor- und Nachteile, substanzspezifische Besonderheiten sowie erste Studien zur peroralen Therapie diskutiert werden.

Thrombotische Mikroangiopathie: differenzialdiagnostische Überlegungen und differenzierte Therapie

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von internistische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH; Betrag: € 300,-
Weiterempfehlen


Der Begriff thrombotische Mikroangiopathie (TMA) umfasst eine ätiologisch sehr heterogene Gruppe von Erkrankungen, die in Verbindung mit einem Endothelschaden zu Thrombosen kleiner und kleinster Gefäße führen. Abhängig von den beteiligten Gefäßsystemen sind Nierenversagen, neurologische Symptome, kardiale Komplikationen, respiratorisches Versagen, Sehstörungen, Darmischämie und Hautveränderungen möglich. Die Letalität ist hoch. Unbehandelt sterben bis zu 90% der Patienten. Das Erkennen und die Einleitung einer Behandlung innerhalb der ersten Stunden sind daher essenziell.

Registrierung

Registrieren Sie sich jetzt
in wenigen Schritten!

Jetzt registrieren!

Login für Fachkreise

Um Fortbildungen bearbeiten zu können, müssen Sie sich einloggen.

Bayerische Landesärztekammer Logo