Fortbildungen

Hier finden Sie alle unsere aktuellen Fortbildungen.
Wir bieten Ihnen ein breites Spektrum zertifizierter CME zu den unterschiedlichsten Themen und Fachgebieten.
Mit Abschluss eines Wissenstests können Sie 2-4 CME-Punkte sammeln.

Herzerkrankungen bei polymorbiden Patienten

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK
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Die kardiovaskulären Alterungsprozesse bilden die Basis für die klassischen Altersherzkrankheiten, die im Rahmen eines „kardiovaskulären Kontinuums“ sich oft wechselseitig bedingen.

Medikamentöse Therapie der Herzinsuffizienz mit reduzierter Pumpfunktion

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
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Chronische Herzinsuffizienz (HF) ist ein Syndrom, definiert aus kardialer Dysfunktion, myokardialem Schaden sowie Dilatation oder Hypertrophie und ist ohne adäquate Therapie eine chronisch progrediente Erkrankung. Zu den charakterisierenden

Symptomen zählen unter anderem Dyspnoe, Flüssigkeitsretention mit Beinödemen und Pleuraergüssen sowie Abgeschlagenheit (Fatigue).Der unbehandelte fatale Verlauf und der Progress der Erkrankung lassen sich durch eine leitliniengerechte medikamentöse
Therapie stabilisieren.

Aktuelle kardiologische Interventionen bei ventrikulären Arrhythmien

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
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Ventrikuläre Arrhythmien sind ein komplexes kardiologisches Krankheitsbild mit der Möglichkeit, aber auch Notwendigkeit unterschiedlicher, zum Teil hochspezifischer, kardiologischer Interventionen. Entscheidend für die Therapie ist hierbei nicht nur die Genese der ventrikulären Arrhythmie mit oder ohne kardialer Grunderkrankung, sondern auch, ob es sich um eine reversible oder irreversible Ursache handelt.

Heutige Antikoagulation in der Kardiologie

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
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Die Antikoagulation in der Kardiologie stellt üblicherweise eine prophylaktische Maßnahme dar, die sich gegen thrombembolische Ereignisse richtet. Entweder sollen

damit Implantate (Klappen- oder Gefäßprothesen und Stents) vor Thrombenansiedlungen und nachfolgenden Embolisierungen geschützt werden, oder es soll auch ohne Implantate eine Primär- und Sekundärprophylaxe bei Rhythmusstörungen wie dem Vorhofflimmern und vergrößerten Herzhöhlen (linker Vorhof, Ventrikelaneurysmen), Beinvenenthrombosen oder Lungenembolien erreicht werden.

Hypertonie und Schlaganfall

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
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Schlaganfälle gehören zu den häufigsten Ursachen für Tod und dauerhafte Behinderung in industrialisierten Staaten und sind mit hohen gesundheitsökonomischen Kosten verbunden. Eine Vielzahl von klinischen und epidemiologischen Studien hat gezeigt, dass erhöhter Blutdruck einen der Hauptrisikofaktoren für das Auftreten von ischämischen Schlaganfällen und intrazerebralen Blutungen darstellt. Als Ursachen dieser Assoziation werden Umbauprozesse der kleinen zerebralen Gefäße sowie vermehrte scherspannungsinduzierte atherosklerotische Wandveränderungen der hirnversorgenden Gefäße angesehen. In der Akutphase des Schlaganfalls wird bei intrazerebraler Blutung sowie bei ischämischem Schlaganfall mit erfolgter oder geplanter i.v.-Lysetherapie eine Blutdrucksenkung empfohlen, wohingegen bei ischämischem Schlaganfall ohne spezifische Therapie ein höherer Blutdruck im Sinne einer permissiven Hypertonie eher toleriert wird. Zur Vermeidung eines Schlaganfallrezidivs empfehlen die Leitlinien unabhängig von Subtyp und Ätiologie die Behandlung einer arteriellen Hypertonie. Ausnahmen bestehen für Patienten mit bilateralen hochgradigen Karotisstenosen. In diesem Aufsatz werden die Zusammenhänge zwischen arterieller Hypertonie und dem Auftreten von Schlaganfällen dargestellt. Anschließend werden die aktuellen leitlinienbasierten Empfehlungen zur Blutdrucktherapie in der Akutphase des Schlaganfalls und zum Blutdruckmanagement nach Schlaganfall zur Vermeidung eines Rezidivs zusammengefasst.

Nuklearkardiologie: Methodik und klinische Wertigkeit

Mögliche CME-Punkte: 2
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Zur Untersuchung des Herzens steht eine Vielzahl invasiver und nicht-invasiver Methoden zur Verfügung. Die meisten nicht-invasiven bildgebenden Verfahren wie  Echokardiographie, MRT und CT stellen dabei die Bewegung des Herzmuskels oder die Morphologie (z. B. der  Herzkranzgefäße) dar. Die Untersuchungsmöglichkeiten der Nuklearmedizin liefern ergänzend hierzu funktionelle Informationen, z. B. über die Durchblutung des Herzmuskels mittels der Myokardperfusionsszintigraphie (MPS), über den Glukose-Stoffwechsel oder die sympathische Innervation.

Stellenwert der Ernährung in Prävention und Rehabilitation unter besonderer Berücksichtigung des Diabetes mellitus II

Mögliche CME-Punkte: 2
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In der kardiologischen Rehabilitation ist das Prinzip der Prävention maßgeblich. Daher wird auf eine alltagsnahe Wissensvermittlung im Rahmen von individuellen und gruppenbasierten Ernährungsschulungen sowie auf praktische Übungen in der Lehrküche besonderer Wert gelegt. Primäres Ziel ist nicht die Forcierung einer drastischen Gewichtsreduktion, sondern die Motivation des Patienten zu einer bewussteren Auseinandersetzung mit dem Thema Ernährung. Der Patient soll erfahren, dass er mit einer Gewichtsreduktion langfristig eine bessere Prognose erreichen kann. Auch eine diabetische Stoffwechsellage lässt sich durch eine entsprechende Ernährungspraxis optimieren.

Zusammenarbeit zwischen Kardiochirurgen und Kardiologen im Bereich der Rhythmusstörungen/ Rhythmustherapie aus kardiochirurgischer Sicht

Mögliche CME-Punkte: 2
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Der minimalinvasive komplett thorakoskopische Eingriff ohne Einsatz der Herz-Lungen-Maschine hat auf der einen Seite sehr gute mittelfristige Ergebnisse, allerdings hat diese Methode auch Limitationen. Daraus ergab sich der Gedanke diese herausfordernden Patienten mit hohem Leidensdruck interdisziplinär zu behandeln. In Beobachtungsstudien konnte die Erkenntnis erlangt werden, dass die Erfolgsrate nochmal gesteigert werden konnte, wenn der Elektrophysiologe und der Herzchirurg zusammenarbeiten. Aus diesen Erfahrungen heraus wurde eine europäische randomisierte Studie initiiert, die den herausfordernden Patienten mit

langanhaltendem Vorhofflimmern oder persistierendem Vorhofflimmern mit einem deutlich vergrößerten Vorhof von mehr als 45 mm beobachten wird. Diese Studie hat das Ziel nicht nur die Zusammenarbeit zwischen Elektrophysiologen und Herzchirurgen zu fördern und somit eine bessere Versorgung der Patienten zu gewährleisten sondern auch die Guidelines zur  interventionellen und chirurgischen Therapie des Vorhofflimmerns zu verändern. Das alte Motto: „Zusammen ist man stärker“ sollte hier dem Patienten zugutekommen.

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