Fortbildungen

Hier finden Sie alle unsere aktuellen Fortbildungen.
Wir bieten Ihnen ein breites Spektrum zertifizierter CME zu den unterschiedlichsten Themen und Fachgebieten.
Mit Abschluss eines Wissenstests können Sie 2-4 CME-Punkte sammeln.

Medikamentöse und operative Therapie bei Adipositas und metabolischem Syndrom

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


In Deutschland leben derzeit knapp 1 Mio. Menschen mit einem Body-Mass-Index (BMI) von über 40 kg/m2 und ungefähr 4 Mio. Menschen haben einen BMI von über 35 kg/m2. Viele Studien belegen, dass ein steigender BMI-Wert mit einer Zunahme der Mortalitätsrate einhergeht.

Management des Rechtsherzversagens bei akuter Lungenembolie

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Das Vorhandensein und Ausmaß einer RV Dysfunktion ist die kritische prognostische Determinante bei Patienten mit akuter LE. Der abrupte Anstieg des pulmonalarteriellen Druckes und der rechtsventrikulären Nachlast infolge eines plötzlichen thromboembolischen Verschlusses der pulmonalarteriellen Strombahn initiiert einen Circulus vitiosus aus erhöhtem myokardialem Sauerstoffbedarf, Myokardischämie bis hin zur Infarzierung, Reduktion der linksventrikulären Vorlast und schließlich Abfall des Herzzeitvolumens. Die Risikostratifizierung dient dabei nicht nur der Abschätzung des individuellen Risikos für LE-assoziierte Komplikationen, sondern erlaubt die Einleitung von risiko-adaptierten diagnostischen und therapeutischen Algorithmen. Hämodynamisch instabile Hochrisiko-Patienten benötigen, abgesehen von einer sofortigen therapeutischen Antikoagulation und supportiven kreislaufunterstützenden Massnahmen, eine unverzügliche reperfundierende Therapie vorzugsweise in Form einer systemischen Thrombolyse (und bei Kontraindikation für eine thrombolystische Therapie in Form einer chirurgischen Embolektomie oder mittels interventionellen Katheter-gestützten Verfahren) zur Reduktion der Nachlast des versagenden rechten Ventrikels.

Dauer der dualen Thrombozytenaggregationshemmung nach Koronarintervention

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die duale antithrombozytäre Therapie ist ein Eckpfeiler der Nachbehandlung interventionell versorgter Patienten sowohl nach elektiver Koronarintervention als auch nach einem akuten Koronarsyndrom (ST-Hebungsinfarkt, Nicht-ST-Hebungsinfarkt, instabile Angina pectoris). In den vergangenen Jahren wurde besonders die zusätzlich zur niedrig-dosierten Acetylsalicylsäuregabe durchgeführte P2Y12-Hemmung intensiv  diskutiert. Hierbei ging es nach elektiver Koronarintervention vor allem um die Dauer einer notwendigen dualen Thrombozytenhemmung, die sich mit Einführung der modernen Generation der medikamentenbeschichteten Stents deutlich verringert hat. Im Bereich des akuten Koronarsyndroms stellte sich die Frage, wann an Stelle von Clopidogrel eines der beiden potenteren Medikamente Prasugrel oder Ticagrelor verwendet werden sollte. Eine mögliche Verlängerung der Zeitspanne kommt allerdings bei Hochrisikopatienten nach Myokardinfarkt ins Spiel als auch bei Patienten nach Implantation eines bioabsorbierbaren Scaffolds. Im vorliegenden Artikel werden die wichtigsten Daten und Studien zusammengefasst. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf sogenannten Hochrisikokollektiven wie Patienten mit ST-Hebungsinfarkt und Diabetikern, aber auch auf der Vermeidung von relevanten Blutungen, wie sie unter einer verstärkten Thrombozytenhemmung unabdinglich häufiger auftreten. 

Rhythmusstörungen: Medikamentöse und interventionelle Therapie, implantierbare Geräte

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Behandlung von Rhythmusstörungen gehört zu den zentralen Aufgaben bei der Betreuung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (EMAH). Sie treten in der Regel erst viele Jahre nach einer Korrekturoperation auf und sind neben der Herzinsuffizienz Hauptursache für die erhöhte Morbidität und Mortalität dieser Patienten. Die medikamentöse Therapie wird für die Embolie- und Schlaganfallprophylaxe sowie zur Frequenzbremse bei supraventrikulären Tachykardien (SVT) eingesetzt. Die interventionelle Therapie hat deshalb einen hohen Stellenwert, weil sie bei vielen Patienten eine dauerhafte Beschwerdefreiheit erzielt. Das gilt sowohl für SVT bei weniger komplexen Herzfehlern als auch für Kammertachykardien (VT) bei Patienten mit z.B. korrigierter Fallot-Tetralogie und Patienten mit Ventrikelseptumdefekt-Verschluss. Patienten, bei denen eine Ablation nicht gelingt oder Arrhythmien rezidivieren, erhalten ggf. eine medikamentöse antiarrhythmische Therapie, wobei hier aufgrund der ventrikulären Inzisionen oder Einschränkung der Ventrikelfunktion v.a. Sotalol und Amiodaron eingesetzt werden. Schrittmacher und Defibrillatoren (ICD) werden auch zunehmend  häufig im stetig älter werdenden EMAH Kollektiv implantiert. Bei komplexen Herzfehlern ist die Implantation technisch oft schwierig und evtl. nur epikardial möglich. Problematisch sind Komplikationen durch Sondendefekte, thrombotische Verschlüsse der Venen und Systeminfektionen. Der subkutane ICD ist insbesondere für Patienten mit univentrikulärem Herz oder komplexen anatomischen Verhältnissen eine gute Alternative in der Prävention des plötzlichen Herztods. Die Rolle der kardialen Resynchronisationstherapie ist bei EMAH abgesehen von den etablierten Indikationen nicht klar definiert. Für die Zukunft ist zu hoffen, dass die Inzidenz von Arrhythmien insbesondere bei komplexen Herzfehlern aufgrund veränderter Operationstechniken sinkt.

Medikamentöse Therapieansätze bei hypertropher und dilatativer Kardiomyopathie

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Bei der medikamentösen Behandlung der symptomatischen hypertrophen Kardiomyopathie mit Ruhe- oder provozierbarer Ausflußbahnobstruktion sind seit mehr als fünfzig Jahren hochdosierte Betarezep-torenblocker bis zur maximal tolerierten Dosis die Therapie der ersten Wahl. Falls Betablocker nicht vertragen werden oder kontraindiziert sind, wird der Calciumantagonist Verapamil auch bereits seit vierzig Jahren bis zur maximal tolerierten Dosis eingesetzt. Wenn die vorgenannten Substanzen nicht genügend effektiv erscheinen, sollte die zusätzliche Gabe der stark negativ inotropen Antarrhythmika der Klasse I (a und c), hierzulande Disopyramid erwogen werden.

Symptomatische Patienten mit einer dilatativen Kardiomyopathie werden entsprechend der dann eingetretenen systolischen Herzinsuffizienz mit einem ACE-Hemmer behandelt, oder einem Sartan bei den typischen ACE-Hemmer-Nebenwirkungen. Ein zusätzlicher Betablocker wird empfohlen, um das Risiko für HF-Hospitalisierung und vorzeitigen Tod weiter zu senken. Ein Aldosteron-Antagonist kann bei allen Patienten eingesetzt werden, die trotz der vorgenannten Medikation symptomatisch sind. Bleibt die Herzfrequenz erhöht, wird auch der neue If-Kanal-Hemmer Ivabradin eingesetzt. Die neue Kombination aus Angiotensin-Rezeptor- und Neprilysin-Inhibitor (ARNI) scheint sich als erfolgreiches Konzept zu bewähren.


Orale Antikoagulation nach ischämischem Schlaganfall und Vorhofflimmern

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Kardioembolische Schlaganfälle bei Vorhofflimmern haben im Vergleich zu Hirninfarkten anderer Ursache eine schlechtere Prognose und ein deutlich erhöhtes Rezidivrisiko. Der Beginn einer oralen Antikoagulation (OAK) als Dauertherapie ist daher nicht nur in der Primärprophylaxe essentiell, die frühe Einleitung der OAK steht deshalb auch im Fokus der akuten Behandlungsphase auf der Stroke Unit, um gerade frühe Rezidive zu vermeiden. Mittlerweile stehen vier Nicht-Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien (NOAK) zur Verfügung, die besonders durch eine niedrigere Rate an intrakraniellen Blutungskomplikationen die seit Jahrzehnten im Einsatz befindlichen Cumarine auch in dieser Indikation zunehmend ablösen. Dabei ergeben sich jedoch besondere Fragestellungen und klinische Herausforderungen.

Arrhythmogene Herzerkrankungen: Genetische Diagnostik

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von dzkf
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die arrhythmogene Herzerkrankung ist eine Erkrankungmit unklarer Genese,

die familiär gehäuft auftritt. Im Verlaufe der Erkrankung können sich schwere
Herzrhythmusstörungen entwickeln.

Neue Versorgungskonzepte für komorbide Herzinsuffizienz-Patienten

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Herzinsuffizienz ist seit einigen Jahren der häufigste Grund für die stationäre Krankenhausaufnahme in Deutschland. Sie betrifft im Vollbild der Erkrankung praktisch alle Organsysteme und ist deshalb hoch komplex.

Aktueller Stand der Herz- und Lungentransplantation

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Herztransplantation ist heute der Goldstandard zur Behandlung einer Herzinsuffizienz im Endstadium. Die Kriterien zur Listung von Patienten zur Herztransplantation sind in der entsprechenden Richtlinie der Bundesärztekammer allgemein hinterlegt, eine wesentlich ausführlichere und genauere Darstellung der aktuell gültigen medizinischen Kriterien zu Indikationen und Kontraindikationen, hält die ISHLT (international society for heart and lung transplantation) in einer Richtlinie von 2006 vor, die hier nicht vollständig wiedergegeben werden kann.

Herzkreislaufversagen während der Schwangerschaft – situationsimmanente Kriterien der Kardiopulmonalen Reanimation

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von CMExtra
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Kollaps und Herzkreislaufstillstand (SCA, sudden cardiac arrest) betreffen Menschen beiderlei Geschlechts und obwohl speziell die Inzidenz kardialer Akutereignisse eine signifikante Abhängigkeit vom Lebensalter aufweist, sind auch Frauen im reproduktionsfähigen Alter betroffen.


Die Bedeutung einer regulierten Infiltration von Leukozyten für den Heilungsverlauf nach einem Herzinfarkt

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von dzkf
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Ein ischämiebedingter Zelltod von Herzmuskelgewebe wie im Falle eines Herzinfarkts erfordert zahlreiche Umbaumaßnahmen zur Gewährleistung essentieller Funktionsleistungen des Herzens.

Synkope im Alter: Häufigkeit, Diagnostik und Therapie

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Synkope ist definiert als ein plötzlich bzw. abrupt einsetzender spontan reversibler

Bewusstseins- und Tonusverlust infolge einer vorübergehenden globalen, zerebralen

Minderperfusion.

Periphere Gefäßchirurgie – aktuelle Techniken und Ergebnisse

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die periphere arterielle Verschlusserkrankung (pAVK) ist mit zunehmendem Alter der Menschen durch eine enorme Prävalenzgekennzeichnet. In ihrer milden Form führt sie zu einer variablen Einschränkung der schmerzfreien Gehstrecke mit dem klinischen Symptom der Claudicatio intermittens und bedingt oft eine zum Teil massive Einschränkung der Lebensqualität des Betroffenen.

Ernährung in der kardiovaskulären Prävention

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Ernährungsempfehlungen der European Society of Cardiology wiederholen Empfehlungen verschiedenster Fachgesellschaften, die wiederum seit etwa 40 Jahren im Wesentlichen unverändert sind.

Registrierung

Registrieren Sie sich jetzt
in wenigen Schritten!

Jetzt registrieren!

Login für Fachkreise

Um Fortbildungen bearbeiten zu können, müssen Sie sich einloggen.

Bayerische Landesärztekammer Logo