Fortbildungen

Hier finden Sie alle unsere aktuellen Fortbildungen.
Wir bieten Ihnen ein breites Spektrum zertifizierter CME zu den unterschiedlichsten Themen und Fachgebieten.
Mit Abschluss eines Wissenstests können Sie 2-4 CME-Punkte sammeln.

Chirurgische Maßnahmen zur Schmerzreduktion

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Akutschmerztherapie ist ein leitliniengestütztes Instrument, welches allen medizinischen Fachrichtungen zur Verfügung steht. Trotzdem findet sich häufig eine deutliche Diskrepanz zwischen den grundsätzlich anwendbaren Möglichkeiten und der tatsächlichen Versorgung. Eine berufsgruppenübergreifende Organisation und Dokumentation mit Schmerzverlaufskurve ermöglicht eine zeitgerechte Patienteninformation und ein individuelles Schmerzmanagement. Der Beitrag zeigt, dass Schmerzen keineswegs eine notwendige Begleiterscheinung jeglicher chirurgischer Maßnahmen sind und wie der Chirurg durch seine handwerklichen Leistungen und Kenntnisse im perioperativen Prozess entscheidend zur Schmerzvermeidung beitragen kann.

Onkologische Pankreasresektion

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Das Pankreaskarzinom ist trotz neuer onkologischer Therapieverfahren und radikaler OP-Techniken weiterhin mit einer sehr schlechten Prognose verbunden. In dieser Arbeit werden Fortschritte und Innovationen im Bereich der chirurgischen Resektion zusammengefasst, die der einzig kurative Therapieansatz bleibt. Patienten werden in primär resektable, borderline resektable, lokal fortgeschrittene (primär nicht resektable) und metastasierte Befunde eingeteilt. Mit dem Ziel, eine sekundäre Resektabilität zu erreichen, kommen bei borderline resektablen Pankreaskarzinomen und lokal fortgeschrittenen Tumoren zunehmend neue multimodale neoadjuvante Therapiekonzepte zum Einsatz. Nach chirurgischer R0-Resektion und moderner adjuvanter Therapie kann damit bei annähernd 50 % der Patienten ein 5-Jahres-Überleben erreicht werden.

Ösophaguskarzinome im oberen Drittel - wann und wie operieren?

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Die Fortbildung behandelt den aktuellen Stand der Therapie bei Plattenepithelkarzinomen des oberen Ösophagusdrittels und des zervikalen Ösophagus, die im Vergleich zu distalen (Adeno-)Karzinomen vergleichsweise seltene Entitäten sind, und geht dabei auch auf die für die Therapiewahl wichtige Klassifikation der Ösophaguskarzinome ein. Pathogenetisch prädisponierende Faktoren werden ebenso beleuchtet wie empfohlene Diagnoseverfahren, allen voran eine möglichst frühzeitige Ösophago-Gastro-Duodenoskopie (ÖGD) bei Patienten mit neu aufgetretener Dysphagie. Im Therapie-Schwerpunkt werden die minimal-invasive interventionelle Endoskopie sowie chirurgische Optionen beim zervikalen Ösophaguskarzinom und beim thorakalen Plattenepithelkarzinom im oberen Ösophagusdrittel diskutiert.

Aktuelle Therapie von Beugesehnenverletzungen

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Sehnenverletzungen der Hand und des Unterarms werden zwar meist korrekt diagnostiziert, allerdings in ihrer Komplexität und ihrem Ausmaß zuweilen unterschätzt. Bereits eine sorgfältige Anamnese ist wesentlich, um auf Basis des zugrunde liegenden Traumamechanismus erste Rückschlüsse auf die Verletzung ziehen zu können. Für eine korrekte Diagnose ist eine eingehende klinische Untersuchung unter Kenntnis anatomischer Charakteristika des Beugesehnenapparates essenziell. Neben präoperativen Aspekten behandelt die Fortbildung selbstredend auch Besonderheiten der operativen Versorgung und der postoperativen Therapie. So werden etwa die Vorzüge der Wide-awake-Anästhesie, mögliche zonenspezifische operative Schwierigkeiten, Nahttechniken sowie handtherapeutische Nachbehandlungskonzepte vorgestellt.

Das künstliche Gelenk bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH; Betrag: € 300,-
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Der Formenkreis entzündlich-rheumatischer Erkrankungen zeichnet sich nicht nur durch eine Vielzahl verschiedener Krankheitsentitäten aus, sondern vor allem auch durch die damit einhergehende Diversität der Symptomatik, welche die Diagnose oftmals erschwert. Da eine möglichst frühzeitige Befundung für eine erfolgreiche Therapie wesentlich ist, bietet die vorliegende Fortbildung zum einen eine Übersicht über die häufigsten Krankheitsformen entzündlich-rheumatischer Erkrankungen – vor allem der rheumatoiden Arthritis als häufigstem Vertreter – sowie über diagnostische Standardverfahren. Zum anderen widmet sie sich eingehend den entsprechenden Therapieverfahren, angefangen von der medikamentösen Therapie über physikalische Maßnahmen bis hin zur Indikation eines künstlichen Gelenkersatzes. Hinsichtlich letzterer werden insbesondere zu beachtende prä-, peri sowie postoperative Besonderheiten diskutiert.

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