Prof. Dr. med. Günter Emons

Prof. Dr. med. Günter Emons

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe        

Universitätsmedizin Göttingen                                                

Robert-Koch-Straße 40                                                            

37075 Göttingen

Tel.Nr. +49 551 39 6500                                                 

Fax.Nr. +49 551 39 6585                                    

emons@med.uni-goettingen.de

Telefonischer Kontakt: Mo 16:00−18:00 Uhr

Nach Anmeldung im Sekretariat: Mo−Frei 08:00−16:00 Uhr

1972−1978: Medizinstudium in Bonn und Lübeck, Promotion

1978−1982: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Biochemische Endokrinologie der Universität Lübeck.

1982−1989: Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Universität Lübeck, seit 1987 als Oberarzt

1988: Anerkennung als Arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.


1990−1998: Oberarzt am Medizinischen Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Universität Marburg.

1991: apl. Professur
1998: Übernahme der C4-Professur und des Direktorats der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Universität Göttingen.

Schwerpunkte/Weiterbildungen: Gynäkologische Onkologie, Spezielle operative Gynäkologie, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin. Koordinator AWMF S3-Leitlinie Endometriumkarzinom

Fortbildungen des Autors

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Neue Aspekte bei der Therapie des Endometriumkarzinoms

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
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In den Industrienationen ist das Endometriumkarzinom die häufigste Karzinomerkrankung der weiblichen Genitalorgane exklusive der Brust. Etwa 80% der Endometriumkarzinome werden bereits in einem frühen Stadium diagnostiziert. Standardtherapie ist die Hysterektomie mit beidseitiger Adnexexstirpation, die stadienabhängig noch ergänzt werden kann. Bei höherem Rezidivrisiko wird zusätzlich noch eine Lymphonodektomie sowie ggf. eine adjuvante Chemo- und/oder Strahlentherapie durchgeführt. Die Nachsorge erfolgt zur Früherkennung eines Lokalrezidivs und zur Prophylaxe von Scheidenverklebungen mittels gynäkologischer Untersuchung.

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