Fortbildungen

Hier finden Sie alle unsere aktuellen Fortbildungen.
Wir bieten Ihnen ein breites Spektrum zertifizierter CME zu den unterschiedlichsten Themen und Fachgebieten.
Mit Abschluss eines Wissenstests können Sie 2-4 CME-Punkte sammeln.

Die genderinklusive gynäkologische Praxis

Kategorie: Gynäkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von gyne
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Nicht alle Personen, die eine gynäkologische Versorgung benötigen, sind Frauen. Häufig stoßen trans Männer und nicht-binäre Personen in gynäkologischen Praxen auf Unverständnis und machen diskriminierende Erfahrungen. Dies führt dazu, dass Besuche bei Ärzt*innen vermieden werden und sowohl die präventive als auch therapeutische Gesundheitsversorgung schlechter ist als bei cis Frauen. Damit sich alle Personen unabhängig von ihrer Geschlechtsidentität in der gynäkologischen Praxis willkommen fühlen, braucht es weder spezielle endokrinologische Fortbildungen noch viel Aufwand. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die gynäkologischen Bedarfe von trans und nicht-binären Personen und soll ermutigen, die eigene Praxis diskriminierungssensibel zu gestalten.

Chronischer Husten

Kategorie: Allgemeinmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Ärztekammer Rheinland-Pfalz/Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz
Mit freundlicher Unterstützung von Der Allgemeinarzt
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Husten ist eines der häufigsten Symptome, weshalb Patienten einen Arzt aufsuchen.
Wir sind im Rahmen unserer medizinischen Ausbildung eindringlich darauf hingewiesen worden - und auch die aktuellen Leitlinien empfehlen es so -, das Symptom Husten (ICD-Code R05) unbedingt diagnostisch abzuklären, wenn es länger als acht Wochen anhält.
Diese Auffassung vom Symptom Husten widerspiegelt der ICD-Code, der Husten als Symptom klassifiziert. In diesem Artikel befassen wir uns mit dem chronischen Husten, der länger als acht Wochen anhält

Impfen kann doch jeder - oder?

Kategorie: Allgemeinmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Ärztekammer Rheinland-Pfalz/Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz
Mit freundlicher Unterstützung von Der Allgemeinarzt
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Immunisierungen gehören zu den größten Errungenschaften der Medizin. Mit der Einführung von Impfprogrammen haben zahlreiche tödliche Infektionskrankheiten ihren Schrecken verloren. Nach Untersuchungen der WHO retten Impfungen pro Jahr etwa zwei bis drei Millionen Menschenleben. Der Artikel gibt einenÜberblick über die Grundlagen und die praktische Ausführung von Impfungen.

Das trockene Auge im Alter

Kategorie: Ophthalmologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von CONCEPT Ophthalmologie
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Das Auftreten des trockenen Auges wird mit zunehmendem Alter wahrscheinlicher. Dies liegt an altersbedingten Veränderungen der Augenoberfläche und des Tränenapparates selbst sowie an der Zunahme von okulären oder systemischen Begleiterkrankungen, die ein trockenes Auge bedingen. Der Beitrag gibt einen Überblick über das trockene Auge im Alter und erläutert Behandlungsoptionen entsprechend der DEWS-Stufentherapie.

Akuter und chronischer Husten

Kategorie: Allgemeinmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Ärztekammer Rheinland-Pfalz/Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz
Mit freundlicher Unterstützung von Der Allgemeinarzt
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Husten kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten Auslösern eines akuten Hustens gehören virale Atemwegsinfekte. Selbst wenn sie abgeklungen sind, kann der Husten persistieren und in ein subakutes Stadium übergehen. Chronischer Husten ist dagegen ein Symptom bei fast allen chronischen Atemwegskrankheiten wie COPD oder Lungenfibrose. In dieser Fortbildung befassen wir uns mit der Diagnostik und Therapie von akutem, subakutem sowie chronischem Husten.

Es bleibt kompliziert

Kategorie: Allgemeinmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Ärztekammer Rheinland-Pfalz/Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz
Mit freundlicher Unterstützung von Der Allgemeinarzt
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Hausärzte sind für ihre Patienten erste Ansprechpartner, wenn es um die Planung von elektiven Operationen und diagnostischen Interventionen geht. In der Hausarztpraxis wird die präoperative Diagnostik durchgeführt und auch das periinterventionelle Management der Medikamente besprochen, die die Blutgerinnung beeinflussen. Zweifelsohne werden heute den Patienten dank der Fortschritte in der Medizin immer mehr diagnostische Eingriffe angeboten; gleichzeitig werden unsere Patienten immer älter, letztlich morbider und erhalten komplexe Polypharmakotherapien, die häufig gerinnungshemmende Medikamente beinhalten.

Konservative und invasive Therapie der Carotisstenose

Kategorie: Allgemeinmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Ärztekammer Rheinland-Pfalz/Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz
Mit freundlicher Unterstützung von Der Allgemeinarzt
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Im nachfolgenden Beitrag wird das aktuelle konservative und invasive Management extrakranieller Carotisstenosen (CS) diskutiert. Zudem werden relevante Empfehlungen der im Jahr 2020 aktualisierten S3-Leitlinie zur Carotisstenose vorgestellt.

Nitro-Spray zur Therapie und Prophylaxe

Kategorie: Allgemeinmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Ärztekammer Rheinland-Pfalz/Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz
Mit freundlicher Unterstützung von Der Allgemeinarzt
Gesponsert von G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG
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Chronische ischämische Herzkrankheiten sind in Deutschland immer noch die häufigste Todesursache. Im Jahr 2020 verstarben insgesamt 75.482 Personen an einer chronischen ischämischen Herzkrankheit und 47.529 an einem Myokardinfarkt. Im Vergleich dazu war bei 47.860 Verstorbenen im Jahr 2020 COVID-19 entweder die Haupttodesursache oder trug als Begleiterkrankung zum Tod bei.

Schlaganfall: Was ist wirklich gesichert?

Kategorie: Allgemeinmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Ärztekammer Rheinland-Pfalz/Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz
Mit freundlicher Unterstützung von Der Allgemeinarzt
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Hausärzte sind für ihre Schlaganfallpatienten in der Regel erste Ansprechpartner. Sie begleiten diese in der Langzeitversorgung, ermöglichen die leitliniengerechte wohnortnahe Betreuung, koordinieren die interprofessionelle Therapie und die rehabilitativen Maßnahmen. Jeder Hausarzt betreut Schlaganfallpatienten €“ der Schlaganfall befindet sich unter den 100 häufigsten hausärztlichen Beratungsergebnissen.

L-T4/L-T3-Kombinationstherapie?

Kategorie: Allgemeinmedizin
Mögliche CME-Punkte: 3
Zertifizierende Stelle: Ärztekammer Rheinland-Pfalz/Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz
Mit freundlicher Unterstützung von Der Allgemeinarzt
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Die Hypothyreose ist die häufigste Funktionsstörung der Schilddrüse, wobei die führende Ursache für die erworbene primäre Hypothyreose die chronische Autoimmunthyreoiditis (AIT) ist. Bei der Diagnosestellung ist neben dem Erfassen der klinischen Zeichen und Symptome der Hypothyreose die Bestimmung des basalen Thyreoidea-stimulierenden Hormons (TSH) von wesentlicher Bedeutung.

Hautkrebs-Screening in der Allgemeinpraxis

Kategorie: Allgemeinmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Ärztekammer Rheinland-Pfalz/Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz
Mit freundlicher Unterstützung von Der Allgemeinarzt
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Beratungsfälle, welche die Haut betreffen, begegnen Hausärztinnen und Hausärzten in der Allgemeinpraxis regelmäßig häufig. Sei es als alleinige Beratungsursache oder aber, weil Patienten noch einmal nebenbei etwas an der Haut zeigen wollen, oder als Zufallsbefund beispielsweise am Rücken, wenn das Hemd hochgehoben wird zur Auskultation. Dadurch, aber auch dank einfacherer Verfügbarkeit der Primärversorgung bei geringeren Barrieren (Terminvergabe, örtliche Nähe, Vertrautheit bei langjähriger Arzt-Patienten-Beziehung), liegt es in der Natur der Sache, dass Allgemeinärztinnen und Allgemeinärzte sich des Beratungsproblems Haut annehmen und ebenso an der Vorsorge "Hautkrebs-Früherkennung" - dem sogenannten Hautkrebs-Screening (HKS) - teilnehmen.

Endokrine Orbitopathie

Kategorie: Allgemeinmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Ärztekammer Rheinland-Pfalz/Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz
Mit freundlicher Unterstützung von Der Allgemeinarzt
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Im Rahmen der Autoimmunthyreoiditis vom Typ Basedow kann es zu einer endokrinen Orbitopathie kommen. Hierbei tritt ein Exophthalmus auf, der in seltenen, ausgeprägten Fällen zu einer Schädigung des Auges bis hin zur Erblindung führen kann. Bei rechtzeitiger Therapie können solche unerwünschten Folgeerscheinungen verhindert oder zumindest hinausgezögert werden.

"Gebrauchsanweisung" für die COPD-Therapie

Kategorie: Allgemeinmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Ärztekammer Rheinland-Pfalz/Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz
Mit freundlicher Unterstützung von Der Allgemeinarzt
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Vorab ein paar kritische Anmerkungen: Beim Asthma kann eine ausreichend bemessene antientzündliche Therapie den größten Teil aller Asthmatiker beschwerdefrei machen! Im Gegensatz dazu gilt für die COPD, dass wir die zugrundeliegende Entzündung nicht beeinflussen können. Die Therapie der COPD ist und bleibt rein symptomatisch und wir müssen alle Möglichkeiten zur Linderung ausschöpfen.

Störungen der Blutgerinnung

Kategorie: Allgemeinmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Ärztekammer Rheinland-Pfalz/Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz
Mit freundlicher Unterstützung von Der Allgemeinarzt
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Das Zusammenspiel von Gefäßwand, Thrombozyten und Blutgerinnung gewährleistet einerseits eine rasche Blutstillung, andererseits die dauerhafte Liquidität des Blutes. Angeborene oder erworbene Störungen können lebensbedrohliche Komplikationen zur Folge haben. Dem Allgemeinarzt kommt eine Schlüsselstellung zu, Patienten mit erhöhtem Risiko für Thrombosen oder Blutungen zu erkennen und weiter abzuklären.

Therapie bei Asthma und COPD

Kategorie: Allgemeinmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Ärztekammer Rheinland-Pfalz/Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz
Mit freundlicher Unterstützung von Der Allgemeinarzt
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Im bereits erschienen ersten Teil unseres CME-Artikels zu Asthma und COPD (Allgemeinarzt 4/2023) haben wir versucht, einen praktischen Leitfaden zu vermitteln, mit dem die Diagnostik der beiden Erkrankungen mit wenigen relevanten Basisinformationen fast immer gut gelingen kann. Wir haben außerdem darauf hingewiesen, wie wichtig die Unterscheidung der beiden Krankheiten für die Therapie und die Prognose ist. In dem folgenden Artikel betrachten wir die Therapieoptionen und das Vorgehen in der allgemeinärztlichen Praxis.

Palliativtherapie ist keine Zauberei!

Kategorie: Allgemeinmedizin
Mögliche CME-Punkte: 3
Zertifizierende Stelle: Ärztekammer Rheinland-Pfalz/Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz
Mit freundlicher Unterstützung von Der Allgemeinarzt
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Aufgabe der Palliativversorgung ist die Begleitung schwer kranker und sterbender Patienten. Ein wichtiger Teil ist der Erhalt der Lebensqualität. Die verbliebene Lebensqualität sollte selbstbestimmt und in Würde verbracht werden. Dies den Menschen zu ermöglichen, ist eine Aufgabe der hausärztlichen Behandlung. Wichtig ist, den palliativen Behandlungsbedarf frühzeitig zu erkennen und das Behandlungsziel anzupassen. Weg vom kurativen Ansatz hin zur Symptomkontrolle, der "best supportive care".

Impfprävention RSV

Kategorie: Allgemeinmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Ärztekammer Rheinland-Pfalz/Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz
Mit freundlicher Unterstützung von Der Allgemeinarzt
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Krankheiten durch das Respiratory-Syncytial-Virus (RSV) haben einen großen Einfluss auf unser Gesundheitssystem. Sie wurden bisher sicherlich unterschätzt, auch weil in der Praxis selten auf die Erkrankung getestet wurde. Die bereits vorhandenen und kommenden Möglichkeiten zur Impfung spielen in naher Zukunft in der Haus- und Facharztpraxis eine Rolle bei der Impfprävention. Es wurden mehrere Impfstoffe entwickelt, die auf die vulnerable Gruppe der über 60-Jährigen sowie auf die besonders gefährdeten Neugeborenen durch maternale Impfung abzielen. Eine differenzierte Auseinandersetzung mit der Thematik ist daher für jeden impfenden Arzt relevant.

Was tun bei Hautwarzen?

Kategorie: Allgemeinmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Ärztekammer Rheinland-Pfalz/Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz
Mit freundlicher Unterstützung von Der Allgemeinarzt
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Humane Papillomaviren (HPV) finden sich bei etwa 40% der Allgemeinbevölkerung, aber nur ein Bruchteil von ihnen bildet Hautwarzen aus - meist bei Vorliegen bestimmter Risikofaktoren. Sind Warzen bereits vorhanden, bleibt nach wie vor die Frage: Wie behandelt man sie, damit sie langfristig verschwinden?

Problem Antibiotikaresistenz

Kategorie: Allgemeinmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Ärztekammer Rheinland-Pfalz/Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz
Mit freundlicher Unterstützung von Der Allgemeinarzt
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Antimikrobielle Resistenzen (AMR) sind ein globales Problem, das die globalisierte Welt in diesem Jahrhundert weiter in Atem halten wird. Insbesondere in Ländern mit niedrigen Einkommen ist die Wirkungslosigkeit von antimikrobiellen Wirkstoffen eine echte Last, die zu erhöhter Morbidität und Tod führt. Die Autoren der "Global Burden of Disease Study" veröffentlichten im "Lancet", dass 2019 etwa 1,2 Millionen Menschen an Infektionskrankheiten gestorben sind, weil Antibiotika nicht mehr gewirkt haben.
Das sind mehr als durch HIV und Malaria zusammen. Bei insgesamt 4,95 Millionen Menschen könnten Antibiotikaresistenzen am Tod beteiligt gewesen sein.

Neurodermitis: Neues, Gesichertes, Praktisches

Kategorie: Allgemeinmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von Der Allgemeinarzt
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Warum sollten Allgemeinärzte über sicheres Wissen zur Neurodermitis, dem „endogenen Ekzem“, verfügen? Schon die basalen Fakten geben eine klare Antwort: Diese komplexe, entzündliche Störung der Haut ist eines der bei jungen Kindern, ja Säuglingen am häufigsten auftretenden chronischen Krankheitsbilder. Die Neurodermitis geht oft mit einer deutlichen Beeinträchtigung der Lebensqualität nicht nur des Patienten, sondern auch seiner Familie einher: Mit 27 % führt sie die Liste der von Eltern am meisten gefürchteten kindlichen Krankheiten an. 

Gebrauchsanweisung zur Asthmatherapie

Kategorie: Allgemeinmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Ärztekammer Rheinland-Pfalz/Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz
Mit freundlicher Unterstützung von Der Allgemeinarzt
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"Ein Asthmatiker kann heute dank der modernen therapeutischen Möglichkeiten ein Leben ohne oder nahezu ohne Beschwerden führen!" Trifft diese Feststellung nicht zu, funktionieren Arzt oder Patient oder beide nicht. Seltene Ausnahme sind die 3% der Asthmatiker, die auch den versierten Therapeuten vor Probleme stellen.

Harnblasenfunktionsstörungen alternder Männer: LUTS, OAB und andere Ursachen

Kategorie: Urologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von UroForum
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Mit steigendem Alter leiden immer mehr Männer an Symptomen der unteren Harnwege (LUTS, „Lower Urinary Tract Symptoms“). Zu den LUTS zählen Speicher-, Entleerungs- und Postmiktionssymptome ebenso wie Harninkontinenz.
Sie werden multifaktoriell bedingt durch unterschiedliche pathophysiologische oder externe Einflüsse und Veränderungen. Eine passende Therapie kann daher nicht allgemein festgelegt werden. Sie muss zwingend entsprechend der Symptomatik sowie der zugrundeliegenden Ursachen gewählt werden.

Herzinsuffizienz und Niere: Was muss der Kardiologe über die Niere und ihre Funktion wissen?

Kategorie: Innere Medizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die Nieren werden bei verschiedenen kardialen Erkrankungen beeinträchtigt, vor allem bei Patienten mit Herzinsuffizienz. Auf der anderen Seite führt eine Nierenschädigung zu Störungen des kardiovaskulären Systems. Eine arterielle Hypertonie entsteht oder verschlechtert sich, eine Herzinsuffizienz verschlechtert sich, das Ausmaß einer myokardialen Schädigung nimmt zu. In jedem Falle verschlechtert eine Nierenschädigung die kardiovaskuläre Prognose erheblich.

Autismus(-Spektrum-Störung): diagnostisches Vorgehen bei Erwachsenen

Kategorie: Neurologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von neuro aktuell
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Transparenzinformation:

Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel-)Industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel-)Firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum eine finanzielle Förderung von: Westermayer Verlag-GmbH mit 300 €.

Interessenkonflikte des Autors: Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org). Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Zerebrospinale Metastasierung beim Mammakarzinom aus radio-onkologischer Perspektive

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Hirn- (HM) und leptomeningeale Metastasen (LM) sind häufige Komplikationen bei fortgeschrittenem Brustkrebs. Die Radiotherapie (RT) spielt bei der Behandlung von HM und LMeine wichtige Rolle. Hierbei stehen verschiedene Techniken zur Verfügung, die abhängig von Prognose und klinischen Beschwerden eingesetzt werden. In den letzten Jahren wurde die Strategie einer Ganzhirnbestrahlung zunehmend zugunsten der lokalisierten und mit weniger Neurotoxizität verbundenen stereotaktischen Behandlungsverfahren verlassen. Die Behandlung der LM ist besonders komplex und erfordert aufgrund der schlechten Prognose und des häufig reduzierten Allgemeinzustands einen multidisziplinären Behandlungsansatz.

Das diabetische Fußsyndrom

Kategorie: Allgemeinmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von Der Allgemeinarzt
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Diabetische Neuropathien (DNP) sind häufig: Etwa 30 % der Diabetespatienten sind betroffen. Symptomlose Neuropathien sind häufiger als symptomatische: Patienten klagen nicht, spüren keine Schmerzen. Das ist die Ursache von unbemerkten Verletzungen und der Beginn des diabetischen Fußsyndroms bis hin zur Amputation.

Hypogonadismus bei Männern

Kategorie: Allgemeinmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von Der Allgemeinarzt
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Beim Androgenmangel des Mannes werden primärer, sekundärer und funktioneller Hypogonadismus unterschieden. Die Symptome eines Hypogonadismus beschränken sich nicht nur auf sexuelle Funktionsstörungen, sondern es können auch psychische Beschwerden und andere somatische Folgen wie Anämie und reduzierte Knochendichte auftreten. Bei der Diagnostik des Hypogonadismus ist die Anamnese deshalb ganz entscheidend. Außerdem sind der laborchemische Nachweis und die laborchemische Bestätigung des Testosteronmangels für die Diagnosestellung essenziell. Bei laborchemisch nachgewiesenem und bestätigtem Testosteronmangel sowie konsistent vorliegenden Androgenmangelsymptomen ist eine Testosteronsubstitution medizinisch indiziert. Zur Testosteronsubstitution sind unterschiedliche Applikationsformen verfügbar, die in Absprache mit dem Patienten ausgewählt werden. Die Testosteronsubstitution muss ärztlich überwacht werden. Kontraindikationen sind zu beachten. Beim funktionellen Hypogonadismus kann eine Lebensstiländerung zu einem Anstieg der Testosteronwerte führen. 

Kognitive Verschlechterung nach einem Schlaganfall: was kann dahinterstecken?

Kategorie: Neurologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von neuro aktuell
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Transparenzinformation:

Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel-)Industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel-)Firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum eine finanzielle Förderung von: Westermayer Verlag-GmbH mit 300 €.

Interessenkonflikte des Autors: Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org). Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren. 

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Die aktuelle Sturzleitlinie und ihre Implementierung in den Alltag

Kategorie: Innere Medizin
Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von internistische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Die erste globale Sturzleitlinie von 2022 unterscheidet anhand der Frage »Sind Sie in den letzten 12 Monaten gestürzt?« drei Sturzrisikokategorien. Die Diagnostik in der Geriatrie beinhaltet u. a. die Bestimmung der Gehgeschwindigkeit. Ein bereits stattgefundener Sturz stellt neben anderen Faktoren, wie z. B. Medikamente, Vorerkrankungen, kognitive Funktionen, Schmerzen und persönliche Sorgen, den größten Risikofaktor dar. Auf Grundlage der individuellen Problemfelder wird anschließend eine zielgerichtete Therapie erarbeitet. Nur durch einen holistischen, multifaktoriellen Ansatz und Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen, kann es gelingen das Sturzrisiko einer geriatrischen Person erfolgreich zu senken.

Management von chronischen Schmerzen im Kindes- und Jugendalter

Kategorie: Pädiatrie
Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von pädiatrische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Etwa 2/3 der Kinder und 3/4 der Jugendlichen sind von anhaltenden oder wiederkehrenden Schmerzen betroffen. In Anamnese, Diagnostik und Therapie erfordern chronische Schmerzen eine umfassende Herangehensweise, die auch psychosoziale, emotionale und körperliche Faktoren berücksichtigt. Effektive Kommunikationsstrategien spielen in der Edukation und im therapeutischen Prozess ebenfalls eine wichtige Rolle.

Fetale Lungenfehlbildungen. Pränatale Therapiemöglichkeiten bei diversen fetalen Lungenfehlbildungen

Kategorie: Gynäkologie
Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Fetale Lungenfehlbildungen treten in 1:10.000 bis 1:35.000 Schwangerschaften auf. Regelmäßige sonografische Kontrollen sind aufgrund der sehr variablen Verläufe unabdingbar. Bei einem Hydrops fetalis können pränatale Interventionen das Outcome der Feten deutlich verbessern. Abgesehen von der Ausprägung und Therapie der
Lungenfehlbildung spielt das Gestationsalter bei Geburt eine entscheidende Rolle bezüglich perinataler Mortalität und Langzeitfolgen.

Zahnbewegung im interdisziplinären Umfeld

Kategorie: Zahnmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: 0
Mit freundlicher Unterstützung von teamwork
Gesponsert von mgo fachverlage GmbH & Co. KG
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Die Alignertherapie entspricht als nahezu unsichtbare Korrekturmaßnahme dem Patientenwunsch nach moderner Zahnheilkunde. Zudem erleichtert sie die Zusammenarbeit über zahnmedizinische Fachdisziplinen hinweg.

Ein komplexer Fall im Team gelöst

Kategorie: Zahnmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: 0
Mit freundlicher Unterstützung von teamwork
Gesponsert von mgo fachverlage GmbH & Co. KG
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Implantatprothetik: Planung auf biologischen Grundlagen der plastischen Parodontalchirurgie mit Umbrella Technik, Augmentation und digitalem Workflow.

Mundgesundheit im medizinischen Kontext

Kategorie: Zahnmedizin
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: 0
Mit freundlicher Unterstützung von teamwork
Gesponsert von mgo fachverlage GmbH & Co. KG
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Behandlungs- und Betreuungskonzept für Parodontitis und Entzündungsanämie bei älteren Patienten

Urothelkarzinom des oberen Harntraktes – Standards und neue Entwicklungen im operativen und perioperativen Management

Kategorie: Urologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von UroForum
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Das Urothelkarzinom des oberen Harntraktes ist eine seltene Tumorentität. Die Evidenz für Therapieprinzipien ist daher limitierter als beim Urothelkarzinom der Blase. Ein hoher Anteil der Tumore des oberen Harntrakts ist bereits bei Erstdiagnose invasiv wachsend. In den letzten Jahren sind einige, relevante neue Erkenntnisse bezüglich
der operativen und perioperativen Therapiestrategien gewonnen worden.

Refraktionieren Schritt für Schritt

Kategorie: Ophthalmologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von CONCEPT Ophthalmologie
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die subjektive Refraktionsbestimmung ermöglicht einer Person die individuell bestmögliche Korrektur. Es handelt sich um ein Verfahren, bei welchem man bei der Prüfung sehr gut systematisch vorgehen kann. Vielleicht gerade weil die Abläufe immer die gleichen sind, besteht die Gefahr, gewisse Schritte abzukürzen, abzuändern oder zu überspringen. Der Beitrag gibt deshalb eine schrittweise Anleitung zur erfolgreichen Refraktion.

Akute myeloische Leukämie – Keine EINE Erkrankung

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
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Sowohl in der 2022 veröffentlichten WHO-Klassifikation als auch in den ebenfalls 2022 herausgegebenen ELN-Empfehlungen wurden einige Änderungen in der Einteilung und Risikoklassifikation der akuten myeloischen Leukämie (AML) vorgenommen. Der Artikel gibt einen prägnanten Überblick über diese Neuerungen.

Primäre Fettstoffwechselstörungen: Aktuelle Diagnose, Differenzialdiagnose und Behandlung

Kategorie: Innere Medizin
Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Primäre Fettstoffwechselstörungen sind genetisch veranlagt und zeichnen sich zumeist durch die lebenslang erhöhte Exposition gegenüber atherogenen Lipoproteinen aus.  Ein definitiver Nachweis einer primären Fettstoffwechselstörung gelingt heute in vielen Fällen mit genetischen Untersuchungen. Deren breitere Anwendung hat auch deutlich gemacht, dass viele Fettstoffwechselstörungen erst als Folge von Wechselwirkungen wenig penetranter genetischer Prädispositionen mit nachteiligem Lebensstilfaktoren auftreten (polygen). Diese Arbeit beschreibt den aktuellen Stand der Diagnostik und Differenzialdiagnostik, die vorwiegend auf dem rationalen Einsatz von Laboruntersuchungen beruhen. Die Autoren auch einen Überblick über die pharmakologischen Therapiemöglichkeiten bei primären Hyperlipidämien, die in den letzten Jahren um viele Neuentwicklungen ergänzt wurden.

Typische Befunde und Komplikationen nach chirurgischer Versorgung bei Netzhautablösung

Kategorie: Ophthalmologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von CONCEPT Ophthalmologie
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Die lochbedingte Netzhautablösung (rhegmatogene Amotio retinae) ist eine visusbedrohende Erkrankung, die einer chirurgischen Versorgung bedarf, um einer Erblindung entgegen zu wirken. Verschiedenste Komplikationen können die funktionellen und morphologischen Ergebnisse nach chirurgischer Netzhautwiederanlage beeinflussen. Im Beitrag werden typische Befunde nach chirurgischer Versorgung einer Netzhautablösung erläutert und illustriert. Schwerpunkt sind hier Veränderungen der vitreoretinalen Grenzfläche.

Dysthymie – Definition, Diagnose und Therapie

Kategorie: Neurologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von neuro aktuell
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Sowohl nach ICD-10– als auch nach DSM-5-Kriterien handelt es sich bei der Dysthymie um eine chronische, leichte depressive Verstimmung über mindestens zwei Jahre, die nach Schweregrad und Dauer der einzelnen Episoden nicht die Kriterien einer leichten oder mittelgradigen rezidivierenden depressiven Störung erfüllt. Die Betroffenen fühlen sich meistens müde und deprimiert, könne nichts genießen, grübeln, schlafen schlecht und fühlen sich unzulänglich, sind in der Regel aber fähig, mit den wichtigsten Anforderungen des täglichen Lebens fertig zu werden. Die Störung beginnt meist im frühen Erwachsenenalter und dauert mindestens mehrere Jahre,
manchmal lebenslang. Bei den Differentialdiagnosen zur Dysthymie sind primär verschiedene Persönlichkeitsstörungen, die major depression, die rezidivierende kurze depressive Störung, die subthreshold depression, Anpassungsstörungen oder schizophrene Residualzustände in Betracht zu ziehen. Die Dysthymie ist häufig, die Prävalenzraten variieren jedoch ausgesprochen stark. Die Dysthymie besitzt darüber hinaus eine hohe Komorbidität mit anderen psychiatrischen Erkrankungen, häufig mit Angststörungen, ein Substanzmissbrauch oder Persönlichkeitsstörung. Auch die Komorbidität der Dysthymie mit der major depression ist ausgesprochen hoch, diese sog. „double depression“ ist mit einem hohen Maß an Wiedererkrankungswahrscheinlichkeit verbunden. Die Dysthymie wird zu selten diagnostiziert und vor allem behandelt. Nach heutigen Erkenntnissen dürften Antidepressiva in einer adäquaten Dosis und über einen genügend langen Zeitraum (mindestens sechs Wochen) in Kombination mit kognitiver- oder Verhaltenstherapie die effektivste Behandlung dieser Störung darstellen.

Maskulinisierende Maßnahmen bei Geschlechtsinkongruenz

Kategorie: Urologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von UroForum
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Seit Jahrzehnten steigt die Zahl der Menschen, die eine Diskrepanz zwischen ihrer Geschlechtsidentität und dem bei Geburt zugewiesenen Geschlecht erleben, und sich in darauf spezialisierten Zentren vorstellen. Im Folgenden werden Optionen operativer Geschlechtsangleichung für Transmänner (Frau-zu-Mann Transidente, FzM Transidente) dargestellt und mit intra- und postoperativen Bildern aus unserem Zentrum illustriert.

Pyoderma gangraenosum: Diagnostik und Therapie

Kategorie: Chirurgie
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Das Pyoderma gangraenosum (PG) ist eine seltene, entzündlich-neutrophile Dermatose und häufig mit einer Vielzahl anderer entzündlicher Erkrankungen vergesellschaftet. Das wichtigste diagnostische Tool ist der PARACELSUS-Score, zudem sollten auch Differenzialdiagnosen ausgeschlossen werden. Je nach Schweregrad der Erkrankung bietet sich sowohl eine Lokaltherapie als auch eine Systemtherapie an.

Diagnostik des Lungenkarzinoms

Kategorie: Onkologie
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Weltweit werden etwa 1,8 Millionen Lungenkarzinome jährlich neu diagnostiziert. Somit stellt das Lungenkarzinom in Industrieländern bei Männern nach dem Prostatakarzinom die zweithäufigste und bei Frauen nach dem Mamma- und dem kolorektalen Karzinom die dritthäufigste Krebsentität dar. Jedoch ist das Lungenkarzinom in beiden Geschlechtern die am häufigsten zum Tode führende Krebserkrankung. Trotz vielfältiger Erfolge in der Entwicklung neuer Therapien im Bereich der nicht-kleinzelligen Lungenkarzinome (NSCLC) bleibt die Prognose des Lungenkarzinoms oft beschränkt. Dennoch ist es heute möglich, gewisse Patientengruppen zu definieren, welche sich aufgrund ihrer Tumorausbreitung oder bestimmter molekularpathologischer und immunologischer Tumoreigenschaften unterscheiden. Einzelne dieser Gruppen zeigen ein deutlich besseres Ansprechen auf verschiedene Therapien und fallen durch eine deutlich bessere Prognose auf. Daher ist eine akkurate Diagnostik und das exakte Staging eine Grundvoraussetzung für eine fundierte und erfolgversprechende Therapieentscheidung. In diesem Artikel geben wir daher einen Überblick über die aktuellen Standards der Diagnostik des Lungenkarzinoms.

Glaukommanagement in der Schwangerschaft

Kategorie: Ophthalmologie
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Glaukommanagement für Frauen während der Schwangerschaft und Stillzeit ist eine Herausforderung. Bei präexistenter Glaukomerkrankung erweitert die präkonzeptionelle Beratung und Therapieplanung die Optionen für die Patientin im Sinne der Vermeidung von fetotoxischen Nebenwirkungen. Der Behandlungsplan hängt zum einen vom Stadium der Schwangerschaft und der Schwere der Glaukomerkrankung ab und beruht zum anderen auf einer genauen Kenntnis des Sicherheitsprofils der verschiedenen medikamentösen Therapiemöglichkeiten. 

Anaphylaxie: Diagnose und Therapie

Kategorie: Pädiatrie
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Die Anaphylaxie ist ein klinisch äußerst variabler, akuter und potenziell lebensbedrohlicher Notfall. Das Beschwerdebild reicht von reiner Hautmanifestation bis zum Herz-Kreislauf-Stillstand. In der Praxis ist es essenziell, eine anaphylaktische Reaktion schnell zu erkennen und umgehend die entsprechende, dem Schweregrad der Reaktion angepasste Therapie einzuleiten.

Hitzewallungen – haben wir neue Alternativen zu Hormonersatztherapie?

Kategorie: Gynäkologie
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Vasomotorische Symptome (VMS) sind häufige Beschwerden in der Menopause. NK3R-Antagonisten können die KNDy-assoziierten Signalwege zur Aktivierung des Thermoregulationszentrums blockieren und so VMS reduzieren. Sie zeigten in Zulassungsstudien eine klinische Wirksamkeit bei postmenopausalen Frauen im Hinblick auf mittelschwere und schwere Hitzewallungen und könnten daher als Alternative zur Therapie von VMS infrage kommen.

Konservative Therapie der Adipositas

Kategorie: Innere Medizin
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Adipositas ist eine chronische Erkrankung, welche auf eine dysfunktionale Regulation des Essverhaltens und des Energiestoffwechsels zurückzuführen ist. Eine medizinische Ernährungstherapie bei Adipositas muss auf die zu behandelnde Person individuell abgestimmt werden. In diesem Übersichtsartikel soll ein Grundverständnis über die Regulation des Körpergewichtes und der damit zusammenhängenden Pathophysiologie der Adipositas und ihrer Behandlung generiert werden.

Liquorverlust-Syndrom: Spontan und Postpunktionell

Kategorie: Neurologie
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Das Liquorverlustsyndrom bezeichnet entweder die spontane Hypotension oder den postpunktionellen Kopfschmerz. Die Erkrankung ist durch bestimmte Symptome wie orthostatische Kopfschmerzen, niedrigem Liquordruck und diffuse pachymeningeale Kontrastmittelaufnahme im MRT gekennzeichnet. Neben einigen unspezifischen Symptomen wie Tinnitus oder Schwindel ist nur der lageabhängige Kopfschmerz pathognomonisch. Risikofaktoren für die Entwicklung des spontanen Unterdrucks sind Kollagenosen oder drastischer Gewichtsverlust. Weitere mögliche Ursachen sind entweder ein Duralriss oder ein Divertikel im Rückenmark. Leider wird diese Erkrankung des Liquoraustritts oft nicht richtig erkannt oder diagnostiziert. Das mangelnde Bewusstsein für diese Erkrankung kann zu unnötigen medizinischen Untersuchungen und einer verzögerten Diagnose führen. Konservative Therapieoptionen beinhalten Koffein und Bettruhe sowie Analgesie. Bei früher Diagnose und Therapie ist die Prognose gut, hierbei besser beim postpunktionellen Kopfschmerz als bei der spontanen Form. Meist heilt die Erkrankung spontan aus. Bei therapierefraktären Fällen ist ein epiduraler Blutpatch oder bei strukturellem Korrelat wie Divertikel oder Spondylophyten eine operative Therapie angezeigt.

Ectopia lentis – ein neues Referenzmaß für einen wichtigen Befund

Kategorie: Ophthalmologie
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Als Ectopia lentis bezeichnet man eine subluxierte oder luxierte Augenlinse. Ursachen sind genetische Erkrankungen des Bindegewebes, insbesondere das Marfan-Syndrom, das Pseudoexfoliationssyndrom, Trauma und intraokulare Entzündungen. Die verlässliche Diagnose der Ectopia lentis ist sehr wichtig. Erschwert wird diese aber durch das Fehlen eines Referenzmaßes, welches auch eine Quantifizierung einer Linsensubluxation erlaubt. Die hier vorgestellte prospektive Studie untersuchte an gesunden Probanden mittels einer neuen Methode die Zonulafaseransatz-Limbus-Distanz (ZLD). Dieser innovative Parameter hilft bei der Bestimmung von neuen Normwerten, welche später mit subluxierten Linsen verglichen werden können. 

Multimodaler Therapieansatz bei Patienten mit PAVK – Möglichkeiten und Perspektiven durch spezialisierte gefäßmedizinische Rehabilitation

Kategorie: Innere Medizin
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Ziel der gefäßmedizinischen Rehabilitation bei Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK) ist es, das Leben mit einer chronisch atherosklerotischen Erkrankung in Bezug auf die Adhärenz der Risikofaktoreneinstellung, inklusive Lebensstiländerung und medikamentöse Therapie zu verbessern, das strukturierte Gehtraining unter Anleitung zu erlernen und zu erleben und damit die Motivation zu nachhaltigen Fortführung im Alltag zu erhöhen, Unterstützung zur Krankheitsverarbeitung zu geben sowie die soziale und berufliche Teilhabe zu verbessern.

Der Hodenhochstand. Ursachen, Diagnostik, Therapie und Langzeitfolgen

Kategorie: Pädiatrie
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Die häufigste urologische Fehlbildung beim Jungen ist der Hodenhochstand. Durch die falsche Position wird die Entwicklung der Keimzellen beeinträchtigt, sodass das Risiko von Infertilität und Malignität erhöht ist. Die konservativen und operativen Behandlungsmöglichkeiten und ihre Risiken und Erfolgsraten werden in dieser Übersichtsarbeit dargestellt.

Metastasiertes Nierenzellkarzinom: Was spricht für die CPI/CPI und was für die CPI/TKI?

Kategorie: Urologie
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CPI-basierte Kombinationstherapien stellen beim metastasierten Nierenzellkarzinom (mNZK) die Therapien der ersten Wahl dar. Die duale Checkpoint-Inhibition (CPI/CPI) und die CPI/Tyrosinkinaseinhibitoren (TKI)- Kombinationen haben spezifische Stärken und Schwächen. Es gilt die bestmögliche Therapieform für den jeweiligen Patienten
auszumachen. Insbesondere die Wertigkeit der Therapieziele Langzeitremission, schnelle Krankheitskontrolle oder Lebensqualität helfen, zwischen beiden Optionen auszuwählen.

Therapierefraktäres Sodbrennen: Diagnostik und Therapie

Kategorie: Innere Medizin
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Unzureichendes Ansprechen auf Protonenpumpeninhibitoren (PPI) ist bei Refluxbeschwerden wie Sodbrennen häufig. Refluxbeschwerden ohne Risikofaktoren für Komplikationen können ohne weitere Diagnostik mit Allgemeinmaßnahmen, PPI und anderen Antirefluxmedikamenten behandelt werden. Bei unzureichendem Ansprechen der Doppeldosis-PPI muss die zugrunde liegende Diagnose abgeklärt werden.

Minimalinvasive Brustbiopsie: aktueller Stand

Kategorie: Gynäkologie
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Die minimalinvasive Brustbiopsie ist heute ein wesentlicher Bestandteil der Diagnostik des Mammakarzinoms und anderer nicht maligner Brusterkrankungen. Die Indikationen für den diagnostischen und therapeutischen Einsatz der Stanzbiopsie sowie der VABB (vacuum-assisted breast biopsy) und allgemein anerkannte Standards zur Vorbereitung, Durchführung und Nachkontrolle werden dargestellt.

Kollagenosen: Juveniler systemischer Lupus erythematodes (jSLE)

Kategorie: Pädiatrie
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Der juvenile systemische Lupus erythematodes (jSLE) ist eine seltene chronisch-entzündliche Systemerkrankung mit potenzieller Beteiligung praktisch aller Organsysteme. Am häufigsten sind Haut und Schleimhäute, der Bewegungsapparat
und die Nieren betroffen. Der Beginn der Erkrankung kann akut oder schleichend sein,
was die Diagnostik erschwert. Aufgrund des potenziellen Befalls lebenswichtiger Organsysteme kann die Erkrankung einen lebensbedrohlichen Verlauf nehmen. Daher sollte jeder Verdacht auf das Vorliegen eines jSLE einem erfahrenen Kinderrheumatologen vorgestellt werden. Therapieentscheidungen sollten immer auf Basis möglichst aller verfügbaren Befunde erfolgen. Hier können die Beobachtungen des Haus- bzw. Kinderarztes von großer Bedeutung sein.

Thoraxtrauma und Beckenverletzungen im Kindesalter

Kategorie: Chirurgie
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Unfallursache des Thorax- und Beckentraumas im Kindesalter sind meist Hochrasanztraumata. Aufgrund anatomischer und physiologischer Unterschiede weisen Kinder mit Thoraxverletzungen andere Verletzungsmuster als Erwachsene
auf und das kindliche Becken ist plastisch verformbar. Das Management von Verletzungen des Thorax und des Beckens im Kindesalter werden übersichtlich dargestellt.

Lebensqualität bei Gestationsdiabetes

Kategorie: Gynäkologie
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Durch das Auftreten eines Gestationsdiabetes mellitus (GDM) wird die in der Regel emotional positiv besetzte Zeit der Schwangerschaft belastet, da diese Diagnose eine Vielzahl von Ängsten und Unsicherheiten provoziert und somit die Lebensqualität (QoL) der Frauen ungünstig beeinflusst. Insbesondere bei Erkrankungen wie einem GDM, welche ein hohes Maß an Selbstmanagement erfordern, hängt der Therapieerfolg maßgeblich von der QoL der Patientinnen ab, weil diese eng mit Adhärenz und klinischen Endpunkten verbunden ist. Diagnostische und therapeutische Maßnahmen können trotz nachweislicher Behandlungseffektivität aufgrund der ungünstigen Beeinflussung der QoL die Adhärenz der betroffenen Frauen mindern. Es erscheint daher unabdingbar, verschiedene Dimensionen der QoL im Rahmen der Versorgung einzubeziehen und die Steigerung der QoL als ein ebenso wichtiges Therapieziel wie die metabolische Kontrolle und die Vermeidung von Komplikationen anzuerkennen. Eine Therapieoptimierung und -anpassung sollte künftig nicht ausschließlich auf physischer Basis, sondern auch auf Grundlage der individuellen Lebenssituation und des biopsychosozialen Status erfolgen. Dies ermöglicht einerseits der individuellen Erwartungshaltung einer jeden Patientin besser gerecht werden und andererseits Schwierigkeiten im Rahmen der Therapie sowie Einschränkungen im Alltag frühzeitig erkennen und sinnvoll intervenieren zu können. Aus diesen Gründen wird angeregt, die Erhebung der QoL im Kontext der Behandlung des GDM als klinischen Standard zu implementieren.

Funktionelle neurologische Bewegungsstörungen

Kategorie: Neurologie
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Funktionelle neurologische Bewegungsstörungen sind häufige, behindernde Erkrankungen, die sich in einer Vielzahl von Störungen der Willkürmotorik äußern können. Die Frage nach der nosologischen Zugehörigkeit des Störungsbildes stellt ein großes Hindernis für die angemessene Versorgung der Patienten dar. Dieser Artikel
soll als Überblick über die Erkrankung für die neurologische Praxis dienen. Nach einer kurzen Darstellung der Epidemiologie liegt der Schwerpunkt des ersten Teils auf der Diagnosefindung und Informationen darüber, wie die Diagnose angemessen und erfolgreich vermittelt werden kann. Im zweiten Teil werden relevante Konzepte
der Pathogenese und Ätiologie vorgestellt. Schließlich wird ein kurzer Überblick über zwei therapeutische Ansätze gegeben, der mit einem Plädoyer für die Verortung der funktionellen neurologischen (Bewegungs-)Störungen in der Neurologie abschließt.

Eisen als Biofaktor: Zwischen Mangel und Überschuss

Kategorie: Onkologie
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Biofaktoren wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind Stoffe, die der Organismus für zahlreiche physiologische Funktionen benötigt und die über eine gesundheitsfördernde oder krankheitsvorbeugende biologische Aktivität verfügen. Dies  gilt auch für Eisen, das häufigste Spurenelement im Körper. Allerdings ist nicht nur ein Eisenmangel zu vermeiden, auch ein Eisenüberschuss birgt gesundheitliche Risiken für den Patienten. Der folgende Beitrag fast daher die wissenschaftliche Datenlage über das Spurenelement Eisen praxisgerecht zusammen.

Kontroversen zur fokalen Therapie des Prostatakarzinoms

Kategorie: Urologie
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Eine verbesserte Früherkennungsmentalität und eine verbesserte Diagnostik haben dazu geführt, dass das Prostatakarzinom wesentlich früher und meistens in lokalisierten Stadien diagnostiziert wird. Einige Patienten bereuen die Therapieentscheidung nach einem definitiven operativen oder strahlentherapeutischen Verfahren, weshalb der Wunsch nach einer effektiven Therapie unter Schonung des nicht tumorbetroffenen Gewebes entsteht. In dieser Übersicht sollen die aktuellen, häufig kontroversen Aspekte der fokalen Therapie des lokalisierten Prostatakarzinoms diskutiert werden.

Chirurgische Optionen bei durchgreifendem Makulaforamen

Kategorie: Ophthalmologie
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Die vielseitigen Entwicklungen in der chirurgischen Therapie von bestimmten Netzhauterkrankungen stellen dem Operateur ein umfangreiches Arsenal an unterschiedlichen Behandlungsoptionen zur Verfügung. In diesem Beitrag wird die Behandlung von durchgreifenden Makulaforamina beleuchtet und nicht die der pathophysiologisch oft fälschlicherweise dazugerechneten Makulaschichtforamina. Bei persistierenden Foramina und in chirurgisch anspruchsvollen Situationen stehen mittlerweile multiple Techniken zur Verfügung, von denen einige hier vorgestellt werden.

Behandlung der Multiplen Sklerose und autoimmunen Komorbiditäten

Kategorie: Neurologie
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Die Inzidenz komorbider Autoimmunerkrankungen ist bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) höher als in der Normalbevölkerung. Es ist bekannt, dass sich die Pathogenese von MS und anderen Autoimmunerkrankungen teilweise überlappt, sodass ein Immunmedikament mehrere Krankheitsentitäten ansprechen und die Behandlung von Patienten vereinfachen kann. Einige Medikamente, die erfolgreich eine Autoimmunerkrankung behandeln können, können bei einer anderen Erkrankung diese Wirksamkeit nicht entfalten oder können die Aktivität der Erkrankung sogar steigern. So führen beispielsweise TNF-alpha-Blocker zu einer erhöhten MS-Aktivität
und müssen abgesetzt werden, wenn eine MS zusätzlich diagnostiziert wird. Es ist daher von Vorteil, die mögliche Wirksamkeit von immunmodulierenden Medikamenten bei MS und anderen Autoimmunerkrankungen zu kennen.

Was kann Cannabidiol bei der Behandlung der epileptischen Enzephalopathie im Kindesalter?

Kategorie: Pädiatrie
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Cannabidiol (CBD), ein Hauptbestandteil der Cannabis-sativa-Pflanze, hat anfallshemmende Eigenschaften ohne euphorisierende Nebenwirkungen.
Für die Behandlung von epileptischen Anfällen im Zusammenhang mit dem Dravet-Syndrom, dem Lennox-Gastaut-Syndrom und der Epilepsie bei tuberöser Sklerose ist hochgereinigtes CBD auf der Basis von Sesamöl zugelassen. Die häufigsten unerwünschten Ereignisse unter CBD sind Schläfrigkeit, verminderter Appetit, Durchfall
und erhöhte Serum-Aminotransferasen. Das praktische Handling mit CBD zur Behandlung der Epilepsie wird in diesem Beitrag besprochen.

Prähospitale Schlaganfallversorgung – der erste wichtige Schritt für ein optimales klinisches Ergebnis

Kategorie: Neurologie
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Der Schlaganfall ist und bleibt eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen, und ein optimales Management und eine rasche Zuführung der Patienten zu den vorhandenen evidenzbasierten Akuttherapien ist das Ziel eines modernen Schlaganfallmanagements. Diese optimale Behandlung des akuten Schlaganfalls muss bereits in der prähospitalen Phase beginnen. Während die Zeit von Symptombeginn bis zur Alarmierung des Rettungsdienstes durch Patienten und Angehörige derzeit nur durch immer wiederkehrende Aufklärungskampagnen zu beeinflussen ist, gibt es zahlreiche prähospitale Möglichkeiten, die medizinische Versorgung der Patienten zu beschleunigen. In der konventionellen prähospitalen Versorgung führen die ergänzende Anwendung von klinischen Skalen zur Diagnoseunterstützung und die Vorankündigung des Patienten in der Schlaganfallklinik zu einer Reduktion der Zeit bis zur innerklinischen Diagnostik und Therapie-Umsetzung. Das Konzept eines „Mobile Stroke Unit“-Rettungswagens, der mit Computertomograph zur zerebralen Bildgebung, Point-of-Care Labordiagnostik und Telemedizin ausgestattet ist, ermöglicht die akute Diagnostik und Einleitung spezifischer Therapien bereits am Notfallort, was zu einem verbesserten klinischen Outcome der Patienten führt. Entscheidend ist, die Bedeutung der prähospitalen Phase in der Versorgungskette des akuten Schlaganfallpatienten zu erkennen und in Verbesserungskonzepte einzubeziehen und weiter zu erforschen.

Psychosomatisch-geburtshilfliche Basics – ein Update zu Hyperemesis und Frühgeburtlichkeit

Kategorie: Gynäkologie
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Zu den wichtigsten Risikofaktoren für eine Verschlechterung des maternalen und fetalen peripartalen Outcomes zählen die Hyperemesis gravidarum als auch die Frühgeburtlichkeit. Bei der Entstehung der Hyperemesis gravidarum sowie dem Auftreten einer Frühgeburt liegen nicht nur soziodemografische und klinisch objektivierbare Risikofaktoren zugrunde, sondern auch die maternale Psyche ist von entscheidender Bedeutung.

Medikamentöse Therapie bei nichtalkoholischer Fettlebererkrankung (NAFLD)

Kategorie: Innere Medizin
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Die nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) ist die häufigste chronische Lebererkrankung weltweit und betrifft ca. 25 % der globalen Bevölkerung. NAFLD ist die hepatische Manifestation des metabolischen Syndroms und bedarf einer interdisziplinären Therapie. Da derzeit keine NAFLD-spezifischen Medikamente existieren, sollen initial vor allem häufige komorbide kardiovaskuläre Risikofaktoren wie Diabetes mellitus (DM), Adipositas, Dyslipidämie und arterielle Hypertonie eingestellt werden.

Die Korrekturmöglichkeiten des Astigmatismus bei der Kataraktoperation

Kategorie: Ophthalmologie
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Um dem häufigen Patientenwunsch nach Brillenunabhängigkeit entsprechen zu können, kann eine begleitende Astigmatismuskorrektur bei der Kataraktoperation notwendig werden. Die zur Verfügung stehenden Methoden können anhand verschiedener Gesichtspunkte kategorisiert werden. Ihre jeweiligen Vor- und Nachteile sollten in die Entscheidungsfindung einbezogen werden.

Das hepatozelluläre Karzinom (HCC): Leitliniengerechte interventionelle Therapieoptionen

Kategorie: Onkologie
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Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist ein von den Hepatozyten ausgehender maligner Tumor, der sich in der Regel auf dem Boden einer Leberzirrhose und deren zugrundeliegenden Risikofaktoren entwickelt. Die Pathogenese des HCC ist ein hochkomplexer multifaktorieller Prozess, bei dem durch die chronisch-inflammatorische Schädigung eine Leberzirrhose sowie genetische Aberrationen begünstigt werden. Im Folgenden sollen die wesentlichen interventionellen Verfahren bezüglich ihrer Technik und ihres aktuellen klinischen Stellenwertes vorgestellt werden.

Verhaltenstherapeutische Diagnostik und Behandlung der Migräne

Kategorie: Neurologie
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Die Migräne ist eine häufige Erkrankung, die mit einer hohen Beeinträchtigung der Lebensqualität einhergehen kann. Es handelt sich bei der Erkrankung um eine neurobiologische Funktionsstörung, deren Verlauf maßgeblich durch psychische und Verhaltensfaktoren beeinflusst wird. Zur psychologischen Migränediagnostik stehen
spezifische Fragebögen zur Verfügung. Es sollte ein Assessment von Beeinträchtigung und emotionaler Belastung stattfinden. Zur Behandlung existiert ein ganzes Spektrum an verschiedenen verhaltenstherapeutischen Verfahren. Es liegt die Evidenz für eine leichte bis mittlere Wirksamkeit dieser Verfahren vor. Fast die Hälfte der Betroffenen
profitiert von verhaltenstherapeutischen Maßnahmen mit einer Reduktion der Kopfschmerzaktivität. Zukünftige Forschung sollte die Möglichkeit des maßgeschneiderten Einsatzes von verhaltenstherapeutischen Interventionen untersuchen und Prädiktoren für die Wirksamkeit verhaltenstherapeutischer Maßnahmen bestimmen, um so den Wirkungsgrad von Verhaltenstherapie in der Migränebehandlung weiter zu verbessern.

Aktuelles zum Endometriumkarzinom

Kategorie: Onkologie
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Umfangreiche Forschungsarbeiten haben in den letzten Jahren zu einer neuen molekularen Risikoklassifikation beim Endometriumkarzinom geführt. Studiendaten zeigen deutliche Unterschiede zwischen den vier molekularen Gruppen in Bezug auf Prognose und Wirksamkeit adjuvanter Therapieverfahren. Nachdem die molekulare Klassifikation des Endometriumkarzinoms im Jahre 2020 offiziell in die WHO-Klassifikation gynäkologischer Krebserkrankungen aufgenommen wurde und jetzt auch durch die Empfehlungen der europäischen Fachgesellschaften und nationalen AWMF-Leitlinien unterstützt wird, unterliegt die Therapie des Endometriumkarzinoms derzeit einem deutlichen Wandel.

Anastomosenstenose nach radikaler Prostatektomie und Blasenhalsenge nach BPH-Therapie

Kategorie: Urologie
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In der urologischen Praxis sind Anastomosenstenose nach radikaler Prostatektomie und Blasenhalsenge nach BPH-Therapie häufige Komplikationen. Beide Krankheitsbilder haben unterschiedliche Entstehungen und erfordern unterschiedliche Behandlungsmethoden. Die jüngsten Leitlinien der EAU unterscheiden zwischen den beiden Entitäten und empfehlen eine getrennte Darstellung der beiden Krankheitsbilder. Der Artikel beschreibt die Epidemiologie, Ätiologie und die therapeutischen Optionen der Anastomosenstenose und der Blasenhalsenge.

Aktuelle transitionspsychiatrische Fragen und Bedarfe bei ADHS und Sucht

Kategorie: Neurologie
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Der koordiniert begleitete Übergang von Jugend in das Erwachsenenalter wird in der psychologischen Medizin als transitionspsychiatrische Phase gefasst. Hier entstehen für die Betroffenen individuelle Herausforderungen, welche von Emerging Adulthood, Feeling in Between und Risiko- und Explorationsverhalten gekennzeichnet sind. Es bilden verschiedene psychische Störungen erste Altersgipfel und Selbstverletzung sowie Suizidalität sind charakteristische psychopathologische Phänomene. Behandlungsabbrüche und Verschlechterungen in der Versorgung markieren eine Art Transitionslücke in der Praxis. Diesen sollten interdisziplinär und mit konkreten Empfehlungen begegnet werden. Ein individuell gestalteter Übergang und die Absprache zwischen den Behandelnden sind genauso wie die gestufte Übernahme der Eigenverantwortung für die Behandlung zentrale Elemente. Betroffene einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) stellen in dieser Altersgruppe eine sehr häufige Gruppe mit aufgrund der Organisationsdefizite und Selbstregulationsstörungen spezifischen Anforderungen an Transition dar. Die Behandlung wird deutlich erschwert bei komorbiden, ebenfalls sehr prävalenten Substanzkonsumstörungen. Therapeutische Angebote sollten sowohl institutionell als auch inhaltlich die speziellen Bedarfe adressieren. Empfohlen sind die stärkere Verzahnung der Bereiche KJP und Erwachsenenpsychiatrie in der Praxis und Angebote für junge Erwachsene zugänglich zu gestalten.

Chronische Hepatitis C: Eine Erfolgsgeschichte auch für Kinder und Jugendliche

Kategorie: Pädiatrie
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Die chronische Hepatitis C wird bei Kindern überwiegend vertikal übertragen und ist selten. Sie ist zwar zunächst eine wenig aktive und progrediente Erkrankung, kann aber im Erwachsenenalter in eine Leberzirrhose mit der Folge eines hepatozellulären Karzinoms übergehen. Die Diagnose ist mit der Bestimmung des anti-HCV und der HCV RNA im Serum mit Genotypisierung leicht zu stellen. Unabhängig von der
Höhe der Transaminasen wird die Indikation zur Therapie gestellt. Die DAAs werden oral appliziert und ausgesprochen gut toleriert. Für alle Altersgruppen stehen Wirkstoffkombinationen zur Verfügung und die Heilungschancen sind mit über 95 % ausgesprochen gut und anhaltend. Wenn es gelingt, hierzulande alle Kinder
und Jugendliche mit einer chronischen Hepatitis C zu identifizieren, kann man davon ausgehen, dass bei den äußerst guten Heilungschancen das Eradikationsziel in dieser Altersgruppe erreicht werden kann.

Netzhautdystrophien und aktuelle Therapieoptionen

Kategorie: Ophthalmologie
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Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über neue Therapieansätze bei hereditären Netzhauterkrankungen (IRD). Diese umfassen Gentherapien – Gen-Supplementierung, Gen-Editing, Antisense Oligonukleotide (ANO), Optogenetik – sowie Stammzelltherapien und Retina-Implantate in fortgeschrittenen Krankheitsstadien.

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen. Familienplanung und Schwangerschaft – wo stehen wir?

Kategorie: Gynäkologie
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Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa befinden sich häufig im reproduktiven Alter. Die heute eingesetzten immunsuppressiven Medikamente können die Entzündungsaktivität der Erkrankung effektiv behandeln. Daher nehmen Fragen rund um Familienplanung und Schwangerschaft einen wichtigen Stellenwert in der Beratung ein.

Neues zur Diagnostik, Prognoseabschätzung und Therapie der Myelodysplastischen Syndrome

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Im Jahr 2022 erschienen zwei wesentliche, neue Instrumente zur Diagnostik und Prognoseabschätzung von Patienten mit Myelodysplastischen Syndromen (MDS), die Auswirkungen auf die diagnostischen Prozeduren nehmen und die Wahl der Therapie beeinflussen: die neue WHO-Klassifikation und das molekulare Internationale Prognosesystem (IPSS-M). Die vorliegende Arbeit stellt die für den klinischen Alltag wichtigen Neuerungen dar und fasst die Therapieleitlinien zusammen.

Cannabis in der Palliativmedizin

Kategorie: Urologie
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In der Behandlung und Begleitung von Menschen mit einer lebenslimitierenden Erkrankung geht es in erster Linie um eine Verbesserung der Lebensqualität. Palliativpatienten leiden häufig unter mehreren belastenden Symptomen gleichzeitig, die sich in unterschiedlicher Kombination zu vielfältigen körperlichen und psychischen
Beschwerdekomplexen zusammensetzen. Daten aus der Hospiz- und Palliativerhebung (HOPE) zeigen, dass zu den häufigsten Beschwerden Schwäche, Appetitmangel, Müdigkeit, Schmerzen, Anspannung, Angst, Depressivität, Übelkeit und Erbrechen gehören [1]. Cannabisbasierte Therapeutika bieten hier die Chance, mehrere Problembereiche gleichzeitig anzusprechen [2].

Individualisierte Therapie des Typ-2-Diabetes

Kategorie: Innere Medizin
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Die Therapie des Typ-2-Diabetes sollte vor allem die individuelle Stoffwechsellage, die Begleiterkrankungen und die Lebensumstände berücksichtigen. Die wesentlichen Therapieziele der Therapie sind Vermeidung von diabetesbedingten Komplikationen und die Verbesserung der Lebensqualität. Hierzu dienen Lebensstilinterventionen und eine individuell medikamentöse Stufentherapie, um kardiovaskuläre und kardiorenale Vorerkrankungen und Risiken für die Medikamentenauswahl zu berücksichtigen.

Anaphylaxie - Mythen, Fakten und praktische Handlungsempfehlungen

Kategorie: Pädiatrie
Mögliche CME-Punkte: 4
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Die Anaphylaxie als schwerste Form der allergischen Reaktionen ist seit langer Zeit bekannt, dementsprechend kursieren immer noch viele Mythen, die mittlerweile überholt sind. Eine Anaphylaxie stellt ein bedrohliches Ereignis dar; im Akutfall ist eine korrekte und körpergewichtsadaptierte Therapie, oftmals inklusive Adrenalineinsatz, oft lebensrettend. Eine Diagnostik zur Identifikation des Auslösers und die darauffolgende Schulung der Eltern und Patienten stellen, neben der Verordnung eines Notfallsets,  einen zentralen Punkt in der Prophylaxe weiterer anaphylaktischer Reaktionen dar. Es ist noch sehr viel zu tun, um bei Betroffenen, ihrem Umfeld, aber auch in der Ärzteschaft das Wissen über Anaphylaxie, Akutbehandlung und langfristiges Management zu verbessern.

Kontrazeption bei Jugendlichen mit chronischen Krankheiten oder Einschränkungen

Kategorie: Gynäkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
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Dank der Fortschritte in der Medizin erreichen immer mehr Kinder mit chronischen Krankheiten und Behinderungen das Erwachsenenalter. Oft kümmern sich Eltern, Betreuer und Ärzte liebevoll um die körperliche Gesundheit und Entwicklung, aber Pubertät, Sexualaufklärung und rechtzeitige Kontrazeptionsberatung werden häufig vernachlässigt oder vergessen. Auch die Forschung liefert bis heute nur wenige Studien zur Kontrazeption bei Menschen mit Einschränkungen oder seltenen Erkrankungen.

Prä- und postoperatives Management der prääquatorial filtrierenden Glaukom-Implantate

Kategorie: Ophthalmologie
Mögliche CME-Punkte: 2
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Im Gegensatz zu allen anderen Glaukomoperationen sind die Filtrationsverfahren mit einer biomikroskopisch sichtbaren Wundheilung assoziiert. Dies macht ein prä- und postoperatives Management möglich und notwendig. In diesem Beitrag wird die operative Filterkissenrevision der beiden neuen prääquatorialen Verfahren mit Implantat erläutert und in den Kontext des perioperativen Managements gestellt. 

Bildgebung bei Divertikulitis (Ultraschall, Computertomografie)

Kategorie: Chirurgie
Mögliche CME-Punkte: 4
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Die akute Divertikulitis ist die häufigste Ursache für den akuten linkseitigen Unterbauchschmerz des Erwachsenen. Anamnese, klinischer Befund und Laboruntersuchungen sind essenziell, doch sollte die Bildgebung zur Diagnosestellung, der Abgrenzung von wichtigen Differenzialdiagnosen und zur Unterscheidung von komplizierter und unkomplizierter akuter Divertikulitis dienen.

Diagnostik und Therapie der Bipolaren Störungen

Kategorie: Neurologie
Mögliche CME-Punkte: 2
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Bipolare Störungen zeigen eine stabile Lebenszeitprävalenz von ca. 1,5 % (1,1–2 %). Bis zur korrekten Diagnose vergehen allerdings noch bis zu zehn Jahre. Nur eine möglichst frühzeitig richtig gestellte Diagnose ermöglicht die Einleitung einer spezifischen Behandlung, die sich deutlich von der Therapie unipolar affektiver Störungen unterscheidet. Für die Akuttherapie der Manie sind mit einer Kombination aus einem antimanischen Stimmungsstabilisierer, einem Antipsychotikum und oft auch einem Benzodiazepin initiale Ansprechraten von 80% und mehr erreichbar. Bei der schwerer behandelbaren bipolaren Depression sollten Antidepressiva als Monotherapie wegen des Switch Risikos nur in Ausnahmefällen zum Einsatz kommen. Die beste Evidenz liegt für Quetiapin in Kombination mit Psychotherapie vor. Die EKT ist bei Therapieresistenz indiziert und gleich wirksam wie bei der unipolaren Depression. Eine medikamentöse Phasenprophylaxe soll Frequenz und Schwere weiterer Krankheitsphasen reduzieren und Funktionalität und Lebensqualität wiederherstellen. Neben der Fortführung und Optimierung der erfolgreichen Akuttherapie stellt Lithium die wirksamste langfristige Therapieoption dar, wobei neben der Phasenprophylaxe auch ein wichtiger antisuizidaler Effekt gezeigt werden konnte. Eine begleitende Psychotherapie führt ebenfalls zur Reduktion neuer Krankheitsepisoden. Psychoedukation im systemisch familiären Kontext reduziert Krankheitsrückfälle stärker als individuelle Einzeltherapien. Daher ist die trialogische Einbindung auch der Angehörigen in Diagnostik und Therapie wichtig.

Erfolgsfaktoren für die Therapie

Kategorie: Zahnmedizin
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Indizes: Grad, Klassifikation, Komplexitätsfaktor, Parodontitis, Schweregrad, Stadium

Muss es immer die Füllung sein?

Kategorie: Zahnmedizin
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Minimalinvasives Kariesmanagement bei Kindern

Scanner: Must-have in der Mehrbehandler-Praxis

Kategorie: Zahnmedizin
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Digitale Abformung in den unterschiedlichen Fachdisziplinen der Zahnmedizin 

Implantat und Alloplast: Synergie im unteren Frontzahnbereich

Kategorie: Zahnmedizin
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Diese Fallstudie demonstriert die erste Verwendung eines neuartigen Implantatdesigns, zusammen mit einem partikulären alloplastischen Transplantatmaterial aus β-Tricalciumphosphat (β-TCP) im unteren Frontzahnbereich mit Sofortinsertion und Sofortbelastung.

Karies meets Pulpa - Wie weit kann man gehen?

Kategorie: Zahnmedizin
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Der Pulpa-Dentin-Komplex ist aufgrund seiner elementaren Funktionen eine schützenswerte Struktur. Durch die enge Beziehung zwischen Pulpa und Dentin kann jede Veränderung im Bereich der Zahnhartsubstanzen eine Reaktion der Pulpa hervorrufen. Nicht das vollständige Entfernen der Karies bis hin zu einer möglichen Pulpaeröffnung, sondern ein minimalinvasiver, selektiver Exkavationsansatz ist heutzutage das Mittel der Wahl. 

Die Äquilibrierungsschiene mit anteriorer Führung

Kategorie: Zahnmedizin
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Standard-Okklusionsschiene zur okklusalen Prä-Therapie einer CMD

One-tooth-One-time-Technik – Ergebnisse nach zwei Jahren

Kategorie: Zahnmedizin
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Die One- Tooth-One-Time (1T1T)-Technik ermöglicht einen unkomplizierten Ersatz fehlender Zähne im Seitenzahnbereich.

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