Dr. Peter Holzhauer

Dr. Peter Holzhauer

Klinik Bad Trissl GmbH, Bad-Trissl-Straße 73, 83080 Oberaudorf, peter.holzhauer@klinik-bad-trissl.de

Studium der Humanmedizin an der Universität Göttingen, Facharzt für Innere Medizin mit Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren, 1991 bis 2011 Chefarzt und Ärztlicher Direktor der Veramed-Klinik am Wendelstein, seit August 2011 Chefarzt der Abteilung für Onkologie und Komplementärmedizin des onkologischen Zentrums Oberaudorf – Klinik Bad Trissl. Schwerpunkte: Integration von supportiven komplementär-medizinischen Behandlungsmaßnahmen und konventionellen onkologischen Standardtherapien, Nebenwirkungsmanagement, moderne Ernährungsmedizin und Mikronährstofftherapie. Herausgeber der Deutschen Zeitschrift für Onkologie, Herausgeber Checkliste komplementäre Onkologie

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Komplementärmedizinisches Management von Nebenwirkungen und Leitsymptomen während medikamentöser Tumortherapie

Mögliche CME-Punkte: 2
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Das Behandlungsrepertoire der medikamentösen Tumortherapie umfasst Substanzen wie die klassischen Zytostatika, monoklonale Antikörper und Tyrosinkinasehemmer, sowie Checkpointinhibitoren und andere neue Therapeutika. Dieses umfangreiche Behandlungsarsenal erlaubt eine immer gezieltere, teilweise auch individuelle, differenzierte und effektive Behandlung vieler Tumorerkrankungen. Die mit den genannten Medikamentenklassen potentiell einhergehenden Nebenwirkungen/adverse effects, sind auch bei den neueren, zielgerichteten Substanzen relevant und fügen sich teilweise in das bekannte Spektrum der Nebenwirkungen und Leitsymptome ein. Umso bedeutender ist der gezielte und effektive Einsatz supportiver Therapiemaßnahmen. Hier können bewährte und neuere Behandlungsmethoden aus den Bereichen Naturheilverfahren, Erfahrungsmedizin und Komplementärmedizinwertvolle Ergänzungen zu den etablierten konventionellen Supportiva darstellen. Die nachfolgende Zusammenstellung der im onkologischen Therapiealltag wichtigsten Symptome/unerwünschten Wirkungen, einerseits hervorgerufen durch die medikamentöse Tumortherapie, andererseits oft verstärkt durch die fortschreitende Krankheit,mit sich verschlechterndemAllgemeinzustand, sollen dazu beizutragen, eine Hilfestellung bei der Symptomkontrolle zu bieten. Auch wenn hier im komplementären Bereich leider nicht immer der Grad von Evidenz vorliegt, den wir für klassische Therapeutika verlangen und voraussetzen.

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