Prof. Dr. med. Anselm G. M. Jünemann

Prof. Dr. med. Anselm G. M. Jünemann

Viselle Augenzentrum

Nägelsbachstraße 29a/b

91052 Erlangen

anselm.juenemann@outlook.de 

Tel. +49 151 1600 1050

Prof. Dr. med. Anselm G. M. Jünemann, FEBO, habilitierte im Jahr 2000 an der Universitätsaugenklinik Erlangen, wo er 2006 zum außerplanmäßigen Professor für Augenheilkunde und geschäftsführendem Oberarzt ernannt wurde. Von 2014-2018 war der Glaukom-Experte Direktor der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde an der Universitätsmedizin Rostock. Seit 2019 ist er im Ophthalmologicum Dr. Neuhann in München sowie im Viselle Augenzentrum in Erlangen tätig. Zudem hat Jünemann eine Professur in der Klinik für allgemeine und pädiatrische Augenheilkunde an der Medizinischen Universität in Lublin, Polen.

Department of General Ophthalmology and Pediatric Ophthalmology Service

Medical University of Lublin,

Chmielna 1 str.

20-079 Lublin, Poland


Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

To drop or not to drop – Glaukommanagement im Wandel?

Kategorie: Ophthalmologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von CONCEPT Ophthalmologie
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Der intraokulare Druck steht als derzeit einziger Evidenz-basierter modifizierbarer Risikofaktor für die Entstehung sowie die Progression der glaukomatösen Optikusatrophie im Zentrum des therapeutischen Glaukommanagements. In der Regel wird die medikamentöse der chirurgischen Drucksenkung vorangestellt. Dieses Behandlungsschema basiert auf der immer noch weit verbreiteten Sichtweise, dass die Glaukomchirurgie bei einer zeitlich begrenzten Drucksenkung ein relevantes Komplikationsspektrum aufweist, während die medikamentöse Drucksenkung mittels Augentropfen eine Dauertherapie ohne nennenswerte Nebenwirkungen darstelle. Im Beitrag werden Gründe für und gegen die initiale medikamentöse Therapie diskutiert und das klassische Glaukommanagement kritisch hinterfragt. 

Postoperatives Management nach Trabekulektomie

Kategorie: Ophthalmologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von CONCEPT Ophthalmologie
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Nach wie vor spiegelt die Vielfalt der neuen Operationsmethoden die Unzufriedenheit der Ophthalmologen mit dem Erfolg der Glaukomchirurgie wieder. Von keinem der operativen Verfahren kann gesagt werden, dass es – trotz optimalem Operationsverlauf – den Augeninnendruck beim individuellen Patienten definitiv und dauerhaft auf das prinzipiell zu erwartende Druckniveau senkt. Filtrierende Operationen machen häufig Revisionen möglich und notwendig. Der Beitrag gibt eine Übersicht über die operativen Verfahren zur Filterkissenrevision nach Trabekulektomie und stellt sie in den Kontext des perioperativen Managements.

Citicolin: Ein Neuroprotektivum für die Glaukomerkrankung

Kategorie: Ophthalmologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von CONCEPT Ophthalmologie
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Der Beitrag befasst sich mit der Datenlage zu neuroprotektiven Eigenschaften von Citicolin und geht der Frage nach, ob diese Substanz, die als Nahrungsergänzungsmittel vertrieben wird, eine sinnvolle Ergänzung zur konventionellen Glaukomtherapie oder auch Glaukomprophylaxe bilden kann.

Die Rolle von Homocystein bei der Glaukomerkrankung

Kategorie: Ophthalmologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von CONCEPT Ophthalmologie
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Viele Publikationen befassen sich mittlerweile mit Homocystein als unabhängigem Risikofaktor für neurodegenerative und vaskuläre Erkrankungen. Trotz teils widersprüchlicher Studienergebnisse finden sich klare Zusammenhänge, auch bei der Glaukomerkrankung. Um die Bedeutung des Homocysteins für die Pathogenese im Detail zu verstehen und gegebenenfalls therapeutische Konzepte zu entwickeln, sind weitere Experimente und Studien erforderlich.

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