Prof. Dr. med. Anselm G. M. Jünemann

Prof. Dr. med. Anselm G. M. Jünemann

Prof. Dr. med. Anselm G. M. Jünemann

Universitätsmedizin Rostock
Doberaner Straße 140
18059 Rostock
Tel.: +49 151 16001050
anselm.juenemann@med.uni-rostock.de

Augenarzt Prof. Dr. med. Anselm Jünemann, in Münster geboren, schloss dort 1986 sein Medizinstudium ab und habilitierte im Jahr 2000 an der Universitätsaugenklinik Erlangen, wo er 2006 zum außerplanmäßigen Professor und geschäftsführendem Oberarzt ernannt wurde. Im Juli 2014 ging der Glaukom-Experte als Direktor der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde an die Universitätsmedizin Rostock. 

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Die MIGS-Chirurgie auf dem Prüfstand

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK
Mit freundlicher Unterstützung von Concept Ophtalmologie
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH; Betrag: € 150,-
Weiterempfehlen


In den letzten Jahren hat die mikroinvasive Glaukom-Chirurgie (MIGS) immer mehr an Bedeutung gewonnen. Der Begriff findet sich in der Literatur erstmalig um das Jahr 2009; bis heute gibt es keine offizielle und präzise Definition. Derzeit sind viele MIGS-Verfahren verfügbar, die nach dem grundsätzlichen Operationsprinzip (subkonjunktival / filtrierend, trabekulär, suprachoroidal, zyklodestruktiv) geordnet werden können. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Diskussionsthemen der Glaukomexperten mit dem Ziel, dem Leser Kontroversen und Konsensus aufzuzeigen. 

Homocystein bei der Glaukomerkrankung – ein Missing Link?

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK
Mit freundlicher Unterstützung von Concept Ophtalmologie
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH; Betrag: € 150,-
Weiterempfehlen


Die Glaukomerkrankung ist multifaktoriell beeinflusst und es gibt eine Reihe von Faktoren, deren Rolle bisher noch nicht genügend geklärt ist. Dazu gehört das Homocystein. Es könnte einen „Missing Link“ in der Pathogenese und Progression der glaukomatösen Optikusatrophie und der damit verbundenen Stoffwechselprozesse darstellen.

Management des primären kongenitalen Glaukoms

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK
Mit freundlicher Unterstützung von Concept Ophtalmologie
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH; Betrag: € 150,-
Weiterempfehlen


Die Glaukomerkrankung im Kindesalter umfasst eine Gruppe von verschiedenen Entitäten vom Neugeborenen bis zum jungen Erwachsenen, die hinsichtlich Diagnose und Therapie eine besondere Herausforderung darstellt. Bei dieser insgesamt seltenen Erkrankung entscheiden Zeitpunkt der Diagnosestellung und Erfolg der Augeninnendruckkontrolle über lebenslange Erblindung oder lebenslanges Sehen. Das primäre kongenitale Glaukom (PCG) stellt die häufigste nicht-syndromale Glaukomerkrankung im Kindesalter dar.

Registrierung

Registrieren Sie sich jetzt
in wenigen Schritten!

Jetzt registrieren!

Login für Fachkreise

Um Fortbildungen bearbeiten zu können, müssen Sie sich einloggen.

Bayerische Landesärztekammer Logo