Prof. Dr. med. Dietmar Pennig

Prof. Dr. med. Dietmar Pennig

Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Handchirurgie und Orthopädie St. Vinzenz-Hospital Merheimer Straße 221–223 50733 Köln-Nippes unfallchirurgie.kh-vinzenz@cellitinnen.de

Seit 1992 Chefarzt der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Handchirurgie und Orthopädie des St. Vinzenz-Hospitals in Köln (Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln.

Schwerpunkte:
• Orthopädie
• Gelenkchirurgie
• Spezielle Unfallchirurgie
• Wiederherstellungschirurgie
• Handchirurgie
Weiterbildungsbefugnis:
• Basisweiterbildung Chirurgie (stationär), Befugnis für 24 Monate Facharzt Orthopädie und Unfallchirurgie (stationär), Befugnis für 48 Monate
• Spezielle Unfallchirurgie, volle Weiterbildungsbefugnis
• Handchirurgie, volle Weiterbildungsbefugnis
Seit 2004 Ärztlicher Direktor des St. Vinzenz-Hospitals
Seit 2018 Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e. V.

Fortbildungen des Autors

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Die Behandlung der Ellenbogenluxation

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
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Luxationen und Luxationsfrakturen des Ellenbogens zählen bei Kindern und Erwachsenen zu den häufigsten Verletzungen der oberen Extremität und können bei nicht sachgemäßer Behandlung zu schweren posttraumatischen Funktionsstörungen führen. Die Behandlungsstrategien müssen daher auf dem Verständnis der Anatomie, der Biomechanik und der sorgfältigen Analyse des Verletzungsmechanismus basieren. Die differenzierte Therapie der Luxationsfrakturen am Ellenbogen richtet sich nach dem Frakturmuster. Ziel ist die primär operative Versorgung mit ausreichender Gelenkstabilität, die eine frühfunktionelle Nachbehandlung gewährleistet.

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