Prof. Dr. Klaus Dresing

Prof. Dr. Klaus Dresing

Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Plastische Chirurgie

Universitätsmedizin Göttingen

Robert-Koch-Straße 40 

37075 Göttingen

Tel.: 0551 39 66114

klaus.dresing@med.uni-goettingen.de

  • 1976-1982 Studium der Humanmedizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • 1982-1989 Weiterbildung Chirurgie, Marien-Hospital Düsseldorf
  • 1989-1994 Weiterbildung Unfallchirurgie Klinikum/Gesamthochschule Essen
  • 1994-2018 Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Plastische Chirurgie, Universitätsmedizin Göttingen - Georg-August-Universität, Stellv. Direktor; Leiter Kindertraumatologie.

Schwerpunkte in der Klinik: Kindertrauma, Polytrauma, Wirbelsäule, Becken, Gelenkfrakturen, minimal-invasive Osteosynthesen

Weiterbildungen: Arzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, Handchirurgie, Rettungsmedizin, Arzt für Orthopädie und Unfallchirurgie,
langjährige Tätigkeit als Faculty und Chairman bei Kursen der AO Foundation/AO Trauma, Visiting Professorship Universität Dalian, China;

Mitglied Editorial Board der Zeitschrift „Operative Orthopädie und Traumatologie“, Reviewer in zahlreichen Fachzeitschriften, editor in charge und Autor des AO Trauma Buches: "Cast, Splints and Support Bandages"

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Frakturen des Olekranons - Diagnostik und Therapieoptionen

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
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Die Olekranonfraktur ist eine der häufigsten Ellenbogenverletzungen, wobei diese isoliert oder im Rahmen einer komplexen Ellenbogenfraktur auftreten kann. Da es sich beim Olekranon um einen subkutan gelegenen Knochen handelt, der wenig weichteilgeschützt ist, kommt es häufig zu offenen Brüchen. Der Artikel gibt einen Überblick über die diagnostischen Methoden sowie die, in Abhängigkeit von Frakturart und Patientenalter, indizierten Therapiemethoden. Nebst Indikation und Formen der konservativen Behandlung, werden die operativen Verfahren Zuggurtosteosynthese und Plattenosteosynthese sowie mögliche assoziierte (postoperative) Komplikationen beleuchtet.

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