Dr. med. Babett Ramsauer

Dr. med. Babett Ramsauer

Leitende Oberärztin Ärztliche Leitung Kreißsaal Vivantes Klinikum Neukölln Klinik für Geburtsmedizin Rudowerstraße 48 12351 Berlin babett.ramsauer@vivantes.de

Dr. med. Babett Ramsauer, geboren 1961 in Bremen, Medizin-Studium, Approbation und Promotion an der Freien Universität Berlin. Facharztausbildung Krankenhaus Berlin Neukölln und Klinikum Ernst v. Bergmann Potsdam. Facharztanerkennung 2000.
2000 Oberärztin Klinikums Ernst v. Bergman in Potsdam. Seit 2005 leitende Oberärztin Geburtsmedizin Vivantes-Klinikum Neukölln, Perinatalzentrum Level I. Zusatzweiterbildung spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin., Qualitätsmanagement.
Mitglied im Weiterbildungsauschuss der Ärztekammer Berlin. Gründung des Online-Fortbildungsmodules GynToGo 2011.
In der Tätigkeit der Leitenden Oberärztin und der Leitung des Kreißsaals, betreut sie Risikoschwangerschaften, hat den Schwerpunkt in der operativen Geburtshilfe, besonderes Spezialgebiet Muttermundsverschluss nach Saling, zur Prävention der Frühgeburt.

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Extrauteringravidität: Immer noch ein Notfall in der Gynäkologie

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von gyne
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Die Diagnose oder eigentlich besser der Verdacht auf eine Extrauteringravidität (EU) zwingt zu einer zügigen Abklärung, Handlung und Intervention. Trotz moderner diagnostischer Verfahren, die eine frühe Diagnosesicherung und notwendige Therapie prinzipiell ermöglichen, bleibt eine Extrauteringravidität eine potenziell lebensbedrohliche Situation. Eine schnelle Diagnosestellung und zügiges Handeln sind mitunter lebensrettend. Wenn bei einer Patientin im geschlechtsreifen Alter akute Schmerzen auftreten, muss bei der Differenzialdiagnose vorrangig an eine Extrauteringravidität gedacht werden. In dieser Notfallsituation wird häufig allerdings vernachlässigt, dass es sich ja auch bei der EU um einen Schwangerschaftsverlust mit allen psychischen Komponenten handelt. Im Folgenden werden mögliche Risikofaktoren, diagnostische Schritte und Therapieoptionen abgehandelt. Neben medizinischen Details, Diagnostik, Therapie und der zukünftigen Familienplanung sollten die medizinische Seite und auch die psychologische Verarbeitung nicht außer Acht gelassen werden.

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