Prof. Dr. Claudia Trenkwalder

Prof. Dr. Claudia Trenkwalder

Zentrum für Parkinson-Syndrome und Bewegungsstörungen Paracelsus-Elena-Klinik Klinikstraße 16

34128 Kassel

Tel.: 0561 6009 200

E-Mail: trenkwalder@pk-mx.de

Studium der Humanmedizin von 1979-1986 an der LMU München. Von 1993 bis 2000 als Fachärztin für Neurologie und später Oberärztin der Neurologie am Max-Planck Institut für Psychiatrie in München tätig. Dort kam ihr die Leitung der Arbeitsgruppe „Bewegungsstörungen und Schlaf“ zu. 1994 führte sie ein Forschungsaufenthalt an das Dept. Of Neurology der University of Medicine and Dentistry of New Jersey (UMDNJ). Es folgte die Habilitation für Neurologie an der LMU München im Jahr 1997. Ab 2000 war Prof. Dr. Trenkwalder als Oberärztin der Abteilung Klinische Neurophysiologie der Georg August Universität in Göttingen tätig und seit 2003 ist sie Chefärztin der Paracelsus-Elena-Klinik am Zentrum für Parkinson und Bewegungsstörungen in Kassel. Seit 2011 hat sie eine Universitätsprofessur an der Abteilung für Neurochirurgie der Universitätsmedizin Göttingen inne.




Klinische und Wissenschaftliche Schwerpunkte
:
380 Publikationen in Peer Revied Journals:



M. Parkinson
: Diagnose, Differentialdiagnosen, Bildgebung, Therapie, Tiefenhirnstimulation

Atypische Parkinson Syndrome und Gangstörungen

Restless-Legs-Syndrom: Neurophysiologie, Genetik, Bildgebung, Therapie

Motorische Störungen im Schlaf: RLS, REM-Schlaf-Verhaltensstörung, PLMS

Fortbildungen des Autors

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Aktuelles zur Diagnostik, Therapie und Patientenversorgung des Restless-Legs-Syndroms

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von internistische praxis
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Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) ist mit einer Lebenszeitprävalenz von bis zu 10 % ein wichtiges neurologisches Krankheitsbild und die häufigste Bewegungsstörung im Schlaf. Unangenehmer Drang, die Beine zu bewegen, verbunden mit sensiblen Symptomen und meist Schlafstörungen können zu erheblicher Beeinträchtigung der Lebensqualität führen. Erste Ansprechpartner sind meist Hausärzte/Internisten, selten Neurologen. Dies erfordert bei hausärztlich tätigen Kollegen Kenntnisse in Diagnose und Therapie der Erkrankung. Der Artikel widmet sich daher, neben den zugrunde liegenden Pathomechanismen und den internistischen wie neurologischen Komorbiditäten des RLS, in besonderem Maße den Diagnosekriterien und den leitliniengerechten Behandlungskonzepten.

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