Prof. Dr. med. Christian Schumann

Prof. Dr. med. Christian Schumann

Chefarzt der Klinik für Pneumologie, Thoraxonkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin, Klinikverbund Kempten-Oberallgäu gGmbH

E-Mail: christian.schumann@kv-keoa.de

Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie, Zusatzbezeichnung: Schlafmedizin, Palliativmedizin und internistische Tumortherapie, Qualifikation: Hygienebeauftragter Arzt, Fachkunde: Strahlenschutz und Notfallmedizin

Ärztliche Tätigkeiten:

● 1999 – 2007 Arzt im Praktikum und Assistenzarzt, Universitätsklinikum Ulm

● 2007 Ernennung zum klinischen Oberarzt, Universitätsklinikum Ulm

● 2007 – 03/2014 Leiter der Sektion Pneumologie, Universitätsklinikum Ulm

● seit 1.4.2014 Chefarzt der Klinik für Pneumologie, Thoraxonkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin am Klinikum Kempten-Oberallgäu, Akademische Lehrkrankenhäuser der Universität Ulm

Lehre | Forschung | Studientätigkeiten:

● seit 1999 Investigator Phase Ib-IV Studien (Co-PI, PI und LKP)

● 2004 Promotion „Expansion of CD103+/CD4+-T-cells in bronchoalveolar lavage in patients with pulmonary fibrosis“

● 2005 – 2014 Leiter des Pneumologischen Forschungslabors, Universitätsklinikum Ulm

● 2007 – 2014 Leitung des Pneumologischen Studienzentrums, Universitätsklinikum Ulm

● 2008 Zertifikat M2 Prüferschulung

● 2010 Medizindidaktische Qualifikation MQ I

● 2011 Habilitation „Die flexible Kryosonde in der modernen bronchoskopischen Diagnostik und Therapie des Bronchialkarzinoms“

● 2015 Außerplanmäßige Professur der medizinischen Fakultät der Universität Ulm

Fachgesellschaften:

● Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)

● Süddeutsche Gesellschaft für Pneumologie (SDGP)

● Deutsche Krebsgesellschaft (DKG)

● Arbeitsgruppe Internistische Onkologie (AIO)

● Pneumologisch-Onkologische Arbeitsgruppe in der DKG (POA)

● European Respiratory Society (ERS)
Deutsche Gesellschaft für Schlafmedizin (DGSM)

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

NSCLC Stadium III – Aktuelle Behandlungsmöglichkeiten und neue Therapiekonzepte

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
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Die Letalität von Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) ist sehr hoch, weil dieser Tumor in den meisten Fällen bereits in einem weit fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert wird. Ein Intermediärstadium zwischen frühen und metastasierten Tumoren stellt das klinische Stadium III dar, das aber hinsichtlich seiner lokalen und regionären Ausbreitung sehr heterogen ist. Vor allem die Verteilung und die Lage befallener Lymphknoten bestimmt darüber, ob ein Patient noch in kurativer Absicht operiert werden kann oder nicht. Ein inoperables Stadium III wird bislang im Regelfall mittels Radiochemotherapie, bevorzugt simultan, behandelt. Eine Chance auf Heilung ist hier noch vorhanden, aber sie ist gering. Erhöht werden kann sie möglicherweise durch neuere Therapiekonzepte, bei denen die Radiochemotherapie mit nachfolgenden immunonkologischen Therapien kombiniert wird.

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