PD Dr.med. Jan Liman

PD Dr.med. Jan Liman

Leitender Oberarzt; Leiter der Arbeitsgruppe Klinische Schlaganfallforschung Neurologische Klinik Universitätsmedizin Göttingen

Studium:
1996-2002: Studium der Humanmedizin an der Rheinisch-Westfälischen-Technischen Hochschule Aachen/ University of Sydney, Australien

Beruflicher Werdegang:
2002-2012: Assistenzarzt der Klinik für Neurologie Göttingen
Seit 2012: Oberarzt
Seit 2015: Geschäftsführender Oberarzt
Seit 2018: Leitender Oberarzt

Akademischer Werdegang
2003: Promotion
2015: Habilitation im Fach Neurologie

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Behandlung des ischämischen Schlaganfalls: Schnittstellenoptimierung auf dem Weg zur Reperfusion

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von neuro aktuell
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Global gesehen, ist der Schlaganfall eine der häufigsten Erkrankungen und nach der koronaren Herzerkrankung die zweithäufigste Todesursache [1]. Auf dem Weg zu einer  möglichst erfolgreichen Behandlung fasst dieAussage „Time is Brain“ immernoch einen der fundamentalsten Grundätze der erfolgreichen Schlaganfalltherapie zusammen. Schon aus den Zulassungsstudien der systemischen Lysetherapie ist bekannt, dass der Behandlungseffekt klar zeitabhängig und ab 271 Minuten nach Beginn der Symptomatik nicht mehr nachweisbar ist [2, 3]. Rechnerisch kann man den Zeiteinfluss bis auf die zelluläre Ebene herunterrechnen mit einem Verlust von etwa 2 Millionen Nervenzellen pro Minute während eines ischämischen Schlaganfalls ohne erfolgte Wiedereröffnung des verschlossenen Gefäßes [4].

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