Prof. Dr. med. Harry W. Hahmann

Prof. Dr. med. Harry W. Hahmann

Ringweg 13 88316 Isny Harry.hahmann@uni-ulm.de

• Geboren in Wadgassen / Saar, Abitur 1969 in Völklingen,
• Medizinisches Staatsexamen und Promotion 1975 an der TU München
• Weiterbildung an der Universität des Saarlandes (Prof. Ludwig Bette)
• Arzt für Innere Medizin 1983, Teilgebiet Kardiologie 1985
• Habilitation für das Fach Innere Medizin 1993, Ernennung zum apl. Professor 1999,
• seit 2004 Lehrtätigkeit der Universität Ulm,
• bis 1994 Oberarzt der Medizinischen Universitätsklinik III in Homburg/Saar,
• 1995 bis 2015 Chefarzt an der Klinik Schwabenland, Isny-Neutrauchburg
• Kardiovaskulärer Präventivmediziner / DGPR (2010)
• Lipidologe / DGFF (2015)
• Zur Zeit niedergelassener Kardiologe

• 2000 bis 03 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Arterioskleroseforschung,
• 2015 Verleihung der Rudolf-Schönheimer-Medaille für Arterioskleroseforschung
• 2010 bis 13 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation
• 2003 bis 2019 Mitglied der Projektgruppe Prävention der Gesellschaft für Kardiologie (DGK)
• seit 2006 Schriftleiter „Rehabilitation“ der Zeitschrift Herzmedizin

Wissenschaftliche Schwerpunkte und Publikationen (unter anderem)::

• Progression und Regression der Koronaren Herzkrankheit.
• Diagnostik und Therapie von Fettstoffwechselstörungen
• Genetische Risikofaktoren kardiovaskulärer Erkrankungen.
• Determinanten der Kardiologischen Rehabilitation für die Langzeitprognose
• Rauchen und kardiovaskuläre Erkrankungen

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Eindämmung des Tabakrauchens - Deutschland ein Entwicklungsland

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLÄK
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Regelmäßiges Tabakrauchen ist ein selbstschädigendes Verhalten mit schweren gesundheitlichen Folgen. Dennoch raucht ein Viertel der deutschen Erwachsenen - meist jahrzehntelang. Ursache dafür ist unter anderem die häufige, rasche Entwicklung einer Nikotinabhängigkeit. Rauchen, das als Suchterkrankung oft fortgesetzt wird, wenn bereits Folgeerkrankungen eingetreten sind, ist allein in Deutschland jährlich verantwortlich für 120.000 Todesfälle und verursacht Kosten von rund 80 Milliarden Euro. Verhinderung oder Beenden des Rauchens erfordert neben dem persönlichen Willen und den in Leitlinien niedergelegten medizinischen Maßnahmen auch einen entschlossenen Beitrag der Politik. Deutschland nimmt im europäischen Ranking von 35 Staaten zu Rauchbarrieren den unrühmlichen 34. Rang ein, nur noch gefolgt von Österreich.

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