Dr. Matthias David

Dr. Matthias David

E-Mail: matthias.david@charite.de


Kontaktzeiten: 17-19 h

Professor Dr. Matthias David ist Oberarzt an der Charitè im Bereich Frauen-, Kinder- & Jugendmedizin mit Perinatalzentrum & Humangenetik.

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Update Hyperemesis gravidarum: Diagnosestellung, Risikofaktoren, Therapieoptionen

Kategorie: Gynäkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Fast zwei Drittel aller Schwangeren leiden vor allem im ersten Trimenon unter Übelkeit und Erbrechen. Seltener ist eine Hyperemesis gravidarum, bei der eine ausreichende Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr nicht mehr möglich ist. Trotz der relativ niedrigen Prävalenz ist Hyperemesis gravidarum die häufigste Ursache für eine stationäre Krankenhausaufnahme in der Frühschwangerschaft. Sie kann schwerwiegende Folgen haben wie Mallory-Weiss-Syndrom, Hyponatriämie, Hepatitis, Thromboembolien sowie Vitamin-B-Mangel bis hin zu Wernicke-Enzephalopathie. Mit der Einführung von intravenöser Volumensubstitution und den Möglichkeiten der Elektrolytzufuhr ist die Mortalität stark zurückgegangen. Der genaue Pathomechanismus ist bislang nicht bekannt. Die Übersichtsarbeit stellt den aktuellen Wissenstand zur Ätiologie sowie Diagnosestellung der Hyperemesis gravidarum vor und erläutert Therapieoptionen für betroffene Frauen.

Myombefund bei Frauen über 50 Jahren – Befund oder Krankheitswert?

Kategorie: Gynäkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von gyne
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die vor allem hormonabhängig wachsenden Uterusmyome spielen im Patientinnenkollektiv „50+“ eine besondere Rolle, da anzunehmen ist, dass mit dem Eintritt in die Menopause myomassoziierte Beschwerden zurückgehen oder vollständig sistieren. Dennoch suchen immer wieder auch postmenopausale Patientinnen die Myomsprechstunde auf, häufig zur Abklärung eines auffälligen Befundes oder wegen eines tatsächlichen oder vermeintlichen, sarkomsuspekten Myomwachstums. Immer wieder diskutiert wird auch die Bedeutung einer Hormonersatztherapie (HRT) bei postmenopausalen Myombefunden. Somit lässt sich für die Praxis im Vergleich zu prämenopausalen Patientinnen mit Myombefund ein gesondertes Vorgehen für die Betreuung postmenopausaler Patientinnen ableiten.

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