Dr. med. Marlene Haccius

Dr. med. Marlene Haccius

Klinikum St. Elisabeth Straubing GmbH, Urologische Klinik, St.-Elisabeth-Straße 23, 94315 Straubing, marlene.haccius@klinikum-straubing.de

Dr. med. Marlene Haccius (Jahrgang 1991) absolvierte ihr Medizinstudium an der Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn. Die Promotion erfolgte im Bereich der Neuro-Urologie am Neuro-Rehabilitations-Zentrum Godeshöhe e.V. über Blasenfunktionsstörungen bei Patienten mit GBS. Seit Januar 2018 ist sie Teil des urologischen Teams im Klinikum St. Elisabeth in Straubing.

Fortbildungen des Autors

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Der Einfluss des Humanen Papillomavirus auf die Entstehung und Prognose des Peniskarzinoms

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von UroForum
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Zwei hauptsächliche Entstehungswege des Peniskarzinoms sind bekannt: ein HPV-assoziierter (HPV: Humanes Papillomavirus) und ein HPV-unabhängiger auf der Grundlage chronischer Infektionen des äußeren männlichen Genitale. Folglich kann die HPV-Impfung zu den präventiven Maßnahmen dieses Karzinoms zählen. Eine flächendeckende Krebsfrüherkennung mit konsekutiver Behandlung von Vorstufen des Peniskarzinoms existiert in Deutschland u.a. aufgrund der Seltenheit der Erkrankung nicht. In diesem Beitrag präsentieren wir den aktuellen Stand der Forschung zu Entstehung, Therapie und möglichen Präventionsstrategien des HPV-abhängigen Peniskarzinoms.

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