Prof. Dr. med. Inka Wiegratz

Prof. Dr. med. Inka Wiegratz

MVZ Kinderwunschpraxis

Frankfurt GmbH

Kaiserstraße 3

60311 Frankfurt

Inka Wiegratz schloss ihr Studium der Humanmedizin 1990 an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main ab. Im Rahmen ihrer Promotion sowie in den Folgejahren beschäftigte sie sich wissenschaftlich im Rahmen zahlreicher klinischer Studien mit der Untersuchung des Einflusses von Sexualsteroiden auf den Metabolismus. Sie habilitierte 2005 und leitete von 2007–2012 den Schwerpunkt Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Im Jahre 2011 wurde ihr die apl. Professur verliehen.

In 2013 wechselte Inka Wiegratz zum VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden und eröffnete Anfang 2014 die Kinderwunschpraxis am Goetheplatz, Frankfurt (jetzt VivaNeo Kinderwunschpraxis Frankfurt). Im Rahmen ihrer klinischen Tätigkeit betreut Inka Wiegratz sowohl Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch als auch Patientinnen mit endokrinen Störungen oder dem Bedarf an Behandlung mit Sexualsteroiden in Problemsituationen.

Neben zahlreicher Artikel in internationalen Journals verfasste sie Buchbeiträge und Lehrbücher zum Einsatz hormonaler Kontrazeptiva und von Hormonersatzpräparaten.
Inka Wiegratz ist seit vielen Jahren Vorstandsmitglied der Deutschen Menopause Gesellschaft und war in den Jahren 2013-2015 CME-Herausgeberin der Zeitschrift Gynäkologische Endokrinologie.


Fortbildungen des Autors

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Real World Study liefert Ergebnisse zur kardiovaskulären Sicherheit von Dienogast/Estradiolvalerat

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von gyne
Gesponsert von Jenapharm GmbH & Co. KG; Betrag: 16.585,00 €
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Kombinierte orale Kontrazeptiva (KOK) mit Estrogen- und Gestagenkomponente bieten nicht nur eine hohe Verhütungssicherheit, sondern im Allgemeinen auch eine gute Verträglichkeit. Immer wichtiger wird dabei die kardiovaskuläre Sicherheit. Mit der INAS-SCORE-Studie wurde erstmals eine große Praxisstudie durchgeführt, welche das kardiovaskuläre Sicherheitsprofil eines KOK mit Estradiolvalerat als Estrogenkomponente untersuchte. Im Mittelpunkt der Studie stand die Inzidenz venöser Thromboembolien (VTE) bei den Studienteilnehmerinnen aus Europa. Die Ergebnisse wurden der Zulassungsbehörde mitgeteilt, woraufhin eine Änderung in der Fachinformation vorgenommen wurde.

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