Prof. Dr. med Jens Höppner, FACS, FEBS

Prof. Dr. med Jens Höppner, FACS, FEBS

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie Universitätsklinikum Freiburg Hugstetter Straße 55 79106 Freiburg jens.hoeppner@uniklinik-freiburg.de

Prof. Dr. med Jens Höppner, FACS, FEBS ist seit 2007 am Klinikum für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Universitätsklinik Freiburg angestellt, an der er zur Zeit die Position als geschäftsführender Oberarzt ausfüllt. Zusätzlich ist er wissenschaftlicher Ko-Direktor des
Comprehensive Cancer Centers Freiburg am
Tumorzentrum Freiburg (seit 2015). Sein Studium der Humanmedizin absolvierte er von 1993-1999 an der Universität Hamburg. Sein beruflicher Weg führte ihn an das MH Hannover Viszeral- und Transplantationschirurgie und Unfallchirurgie (2000-2003), die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, und Thoraxchirurgie, Universitätskrankenhaus Eppendorf (2003) und die
Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie Diakoniekrankenhaus Rotenburg (2004-2007).
Dadurch entwickelte er sich zu einem Experten der Krankenversorgung in der Viszeralchirurgie (Ösophagus-, Magen- und HPB-Chirurgie), der
minimal-invasiven onkologischen Chirurgie
sowie der onkologischen Chirurgie des gesamten GIT (inklusive Multiviszeralresektionen, Metastasenchirurgie, HIPEC) und der interdisziplinären gastrointestinalen Onkologie (multimodale Behandlungskonzepte). Wissenschaftlich liegt sein Schwerpunkt auf der translationalen gastrointestinalen Onkologie (genauer: Liquid Biopsy/zirkulierende Tumorzellen, Metastasierung und Tumorzellmigration solider Tumoren). Seine Forschungserfahrung umfasst sowohl prospektiv-randomisierte klinische Studien, minimal-invasive chirurgische und interventionelle Techniken am GIT als auch die multimodale Tumortherapie beim Magen- und Ösophaguskarzinom.

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Ösophaguskarzinome im oberen Drittel - wann und wie operieren?

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Die Fortbildung behandelt den aktuellen Stand der Therapie bei Plattenepithelkarzinomen des oberen Ösophagusdrittels und des zervikalen Ösophagus, die im Vergleich zu distalen (Adeno-)Karzinomen vergleichsweise seltene Entitäten sind, und geht dabei auch auf die für die Therapiewahl wichtige Klassifikation der Ösophaguskarzinome ein. Pathogenetisch prädisponierende Faktoren werden ebenso beleuchtet wie empfohlene Diagnoseverfahren, allen voran eine möglichst frühzeitige Ösophago-Gastro-Duodenoskopie (ÖGD) bei Patienten mit neu aufgetretener Dysphagie. Im Therapie-Schwerpunkt werden die minimal-invasive interventionelle Endoskopie sowie chirurgische Optionen beim zervikalen Ösophaguskarzinom und beim thorakalen Plattenepithelkarzinom im oberen Ösophagusdrittel diskutiert.

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