Dr. Christine Schmidt

Dr. Christine Schmidt

UniversitätsGefäßCentrum Medizinische Klinik und Poliklinik III Universitätsklinikum Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden Fetscherstraße 74 01307 Dresden christine.schmidt3@uniklinikum-dresden.de; Telefon: 0351/458-3659 Kontaktzeiten: Mo–Fr von 07:30–16:30 Uhr.

Frau Dr. Christine Schmidt ist seit 2011 am UniversitätsGefäßCentrum Dresden, Abteilung für Angiologie der Medizinischen Klinik III, tätig. Sie ist Internistin, Angiologin und Diabetologin und seit 2015 Funktionsoberärztin am Gefäßcentrum. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind neben der Duplexsonographie v. a. die konservative angiologische Therapie sowie die diabetische Angiopathie/ Diabetisches Fußsyndrom.

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Neue Therapieempfehlungen zur Behandlung der asymptomatischen Carotisstenose

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von internistische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Stenosen der extrakraniellen hirnversorgenden Arterien sind nach dem Vorhofflimmern eine der Hauptursachen von ischämischen Schlaganfällen. Während es in der Diagnostik keine Unterschiede zwischen einer symptomatischen und einer asymptomatischen Carotisstenose gibt, trifft dies auf die Therapie nicht zu. So gilt die Revaskularisation zwar bei symptomatischen Stenosen >70 % – und in ausgewählten Fällen auch bei einem Stenosegrad >50 % – als gesichert, bei asymptomatischen Stenosen >70 % ist dieses Vorgehen jedoch zu diskutieren. Zwar zeigten ältere Studien,  dass eine operative Revaskularisation unter bestimmten Bedingungen einen Vorteil gegenüber einer konservativen Therapie bietet, dennoch gilt es zu fragen, ob diese Ergebnisse auch heute, im Zeitalter einer effektiveren medikamentösen Therapie noch Gültigkeit haben. Die Fortbildung gibt daher einen kritischen Überblick über die konservative Therapie der asymptomatischen Carotisstenose und diskutiert die Indikation zur Revaskularisation.

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