Dr. med. Stefan Machtens

Dr. med. Stefan Machtens

Dr. med. Stefan Machtens, Abteilung für Urologie und Kinderurologie, Marienkrankenhaus Bergisch-Gladbach, Robert-Koch-Str. 18, 51465 Bergisch Gladbach, Tel.: 02202/9380, Stefan.Machtens@mkh-bgl.de

1994: Abteilung für Urologie und Kinderurologie, Medizinische Hochschule Hannover;
1999: Facharzt für Urologie; 2002: Oberarzt der Klinik; 2003: Medical Hospital Manager (MHM®) Fachhochschule Hannover; 2005–2006: Leitender Oberarzt der Klinik; 2005: Spezielle Urologische Chirurgie; seit April 2006: Chefarzt der Abteilung für Urologie am Marien-Krankenhaus Bergisch Gladbach;  98 Medline-gelistete Publikationen mit Schwerpunkt „Uroonkologie“; 150 Publikationen insgesamt; 21 Buchbeiträge; Herausgeberschaft von 7 Büchern; sechs wissenschaftliche nationale und internationale Preise; über 350 eingeladene Vorträge zum Schwerpunkt „Uroonkologie“

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Prostatakarzinom: Aktuelle Aspekte der fokalen Therapie

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von UroForum
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Eine verbesserte Früherkennungsmentalität und eine verbesserte Diagnostik haben dazu geführt, dass das Pros-tatakarzinom wesentlich früher und meistens in einem lokalisierten Stadium diagnostiziert wird. In dieser Situation werden die meisten Patienten leitlinienkonform mit operativen oder strahlentherapeutischen Verfahren (perkutan oder interstitiell) therapiert. Die therapiebedingten Morbiditäten werden zwischen 3,2–31 % für die Harninkontinenz und 19–74 % für die erektile Dysfunktion berichtet. Sie können die Lebensqualität der Patienten teilweise sehr stark einschränken [1–5]. In der folgenden Übersicht sollen die aktuellen, häufig kontrovers diskutierten Aspekte der fokalen Therapie des lokalisierten Prostatakarzinoms dargestellt werden.

Prostatakarzinom: Aktuelle Aspekte der fokalen Therapie

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Eine verbesserte Früherkennungsmentalität und eine verbesserte Diagnostik haben dazu geführt, dass das Pros-tatakarzinom wesentlich früher und meistens in einem lokalisierten Stadium diagnostiziert wird. In dieser Situation werden die meisten Patienten leitlinienkonform mit operativen oder strahlentherapeutischen Verfahren (perkutan oder interstitiell) therapiert. Die therapiebedingten Morbiditäten werden zwischen 3,2–31 % für die Harninkontinenz und 19–74 % für die erektile Dysfunktion berichtet. Sie können die Lebensqualität der Patienten teilweise sehr stark einschränken [1–5]. In der folgenden Übersicht sollen die aktuellen, häufig kontrovers diskutierten Aspekte der fokalen Therapie des lokalisierten Prostatakarzinoms dargestellt werden.

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