Prof. Dr. med. Ludwig Heindl

Prof. Dr. med. Ludwig Heindl

Univ.-Prof. Dr. Ludwig Heindl ist Ärztlicher Leiter der Poliklinik, Leiter des Schwerpunkts für ophthalmoplastisch-rekonstruktive Chirurgie und Ophthalmoonkologie, der Tumorsprechstunde, des Augendiagnostischen Funktionslabors und der Arbeitsgruppe Ophthalmologische Onkologie (Cologne Ophthalmic Oncology Center, COOC), sowie Forschungskoordinator der Augenklinik an der Universitätsklinik Köln. Seine klinischen Schwerpunkte sind angeborene und erworbene Erkrankungen der Lider, Tränenwege und Orbita; Tumore am und im Auge. Der operative Schwerpunkte liegt in der Lidchirurgie, Tränenwegschirurgie, Orbitachirurgie, Tumorchirurgie am und im Auge. Wissenschaftlicher Schwerpunkt ist die ophthalmologische Onkologie - tumorassoziierte Häm- und Lymphangiogenese sowie Immunzellinfiltration als neue therapeutische Targets.

Korrespondenzadresse:
Univ.-Prof. Dr. Ludwig M. Heindl
Zentrum für Augenheilkunde –
Universität zu Köln
Medizinische Fakultät und Uniklinik Köln
Kerpener Strasse 62
50924 Köln
Tel. 0221 / 478 4300
ludwig.heindl@uk-koeln.de

Kontaktzeiten:
via E-Mail ludwig.heindl@uk-koeln.de
Mo-Do zwischen 14-16 Uhr

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Augenprothetische Versorgung – alles nur reine Kosmetik und nur eine Sache der Okularisten?

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von Concept Ophthalmologie
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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In Deutschland erfolgt gut sechs Wochen nach der Exstirpation eines Auges die Versorgung des Patienten mit einer maß- und handgefertigten Augenprothese, die der Augenarzt verschreibt. Die Basis einer guten augenprothetischen Versorgung legt der ophthalmoplastische Chirurg durch ein gelungenes chirurgisches Ergebnis mit geringen postoperativen Komplikationen. Jeder Ophthalmologe sollte über Grundkenntnisse der augenprothetischen Versorgung verfügen, um eine adäquate und reibungslose Rehabilitation dieser Patienten in enger Zusammenarbeit mit den Okularisten und ggf. Psychologen zu gewährleisten. Der Augenarzt sollte diese Patienten entsprechend beraten, Komplikationen erkennen und ggf. auch therapeutische Maßnahmen ergreifen können. Heutzutage ist die augenprothetische Versorgung Aufgabe eines multiprofessionellen Teams.

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