Prof. Dr. Norbert Galldiks

Prof. Dr. Norbert Galldiks

Institut fürNeurowissenschaften und Medizin (INM-3) ForschungszentrumJülich Leo-Brandt-Str. 5 52425 Jülich Tel.: +49 (0) 2461 – 61 - 9324 n.galldiks@fz-juelich.de und Klinik und Poliklinik fürNeurologie Universitätsklinik Köln Kerpener Str. 62 50937 Köln Telefon: +49 (0) 221-478-86124 norbert.galldiks@uk-koeln.de

• 1995 - 2002 Studium der Humanmedizin in Köln und New York (Memorial Sloan Kettering Cancer Center, Cornell University)
• 2002 Promotion
2002-2003 Arzt im Praktikum (AiP) im PET-Labor am Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung in Köln (damaliger Direktor: Univ.-Prof. Dr. W.-D. Heiss)
• 2004 Stipendiat am Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung in Köln, Schwerpunkt Molekulares Imaging
• 2005-2010 Anstellung an der Universitätsklinik Köln, Klinik und Poliklinik für Neurologie (Direktor: Univ.-Prof. Dr. G.R. Fink)
• 2009 Anerkennung als Facharzt für Neurologie
• seit 2010 Anstellung am Institut für Neurowissenschaften und Medizin (INM-3), Forschungszentrum Jülich
• 2012 Habilitation für das Fach Neurologie
• 2012 Anerkennung der Zusatzbezeichnung „Medikamentöse Tumortherapie“
• seit 2013 Oberarzt, Leitung der Neuroonkologischen Spezialsprechstunde und Leiter der Arbeitsgruppe „Neuro-Onkologie“ an der Universitätsklinik Köln, Klinik und Poliklinik für Neurologie
• seit 2013 gemeinschaftliche Leitung des DKG-zertifizierten interdisziplinären Neuroonkologischen Tumorboards der zusammen mit dem Zentrum für Neurochirurgie am Centrum für integrierte Onkologie (CIO), Universitätsklinik Köln
• 2016 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor für Neurologie
• seit 2018 Leiter der internationalen Response Assessment in Neuro-Oncology Working Group für PET (PET/RANO-Gruppe)

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Einsatz der Aminosäure-PET in der Hirntumordiagnostik

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von neuro aktuell
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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In der Hirntumordiagnostik hat die PET mit radioaktiv markierten Aminosäuren in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen und ist in vielen Zentren vor allem in Europa bereits als ergänzendes Diagnoseverfahren neben der konventionellen MRT etabliert. Die Aminosäure-PET bietet wichtige Zusatzinformationen bei der diagnostischen Zuordnung unklarer zerebraler Läsionen und eine verbesserte Darstellung der Tumorausdehnung vor allem bei Gliomen, welche bei der Planung einer Biopsie, einer neurochirurgischen Resektion und einer Radiotherapie wichtige Hilfestellung bieten kann. Weiterhin können mit dieser Methode prognostische Informationen gewonnen werden, eine Tumorprogression besser von unspezifischen posttherapeutischen MRT-Veränderungen differenziert werden sowie über die Veränderung der metabolischen Aktivität Therapieeffekte beurteilt werden.

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