Prof. Dr. med Jens Werner

Prof. Dr. med Jens Werner

Klinik für Allgemein-, Viszeral-, und Transplantationschirurgie; Klinikum der Universität München, Campus Großhadern; Marchioninistraße 15; 81377 München; Deutschland; jens.werner@med.uni-muenchen.de

Hochschulausbildung:

1986 - 1993 Studium der Humanmedizin in Heidelberg, Birmingham (UK), Baltimore (USA)
August 1988 Physikum
August 1989 1. Medizinisches Staatsexamen
Juli 1990 FMGEMS (Part 1)
Januar 1992 FMGEMS (Part 2)
März 1992 2. Medizinisches Staatsexamen
Mai 1993 3. Medizinisches Staatsexamen
2005 – 2007 Studiengang „Executive MBA in Health Care Management“ Universität Trier
18.06.2007 Master of Business Administration (MBA) Health Care Management

Ärztlicher Werdegang:

01.06.93 - 30.11.1994 Arzt im Praktikum - Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg
01.12.94 Approbation als Arzt
01.12.94 – 30.06.1995 Assistenzarzt - Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg
14.03.95 Fachkundenachweis „Arzt im Rettungsdienst“
01.07.97 – 01.02.2002 Wissenschaftlicher Angestellter, Assistenzarzt Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg
18.10.2000 Facharzt für Chirurgie
10.01.2001 Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“
01.02.2002 - 31.12.2013 Oberarzt - Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg
19.10.2004 Zusatzbezeichnung „Ärztliches Qualitätsmanagement“
09.11.2004 Schwerpunktbezeichnung „Visceralchirurgie“
01.07.2005 Erster Oberarzt der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg
01.07.2007 - 31.12.2013 Leiter der Sektion Pankreaschirurgie der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg
01.01.2010 - 31.12.2013 Geschäftsführender Oberarzt der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg
01.07.2011 - 31.12.2013 Stellvertretender Leiter der Sektion Transplantationschirurgie der Chirurgischen Universitätsklinik
seit 01.01.2014 Direktor der Klinik für Allgemeine, Viszeral-, Transplantations-, Gefäß- und Thoraxchirurgie der Ludwig-Maximilians-Universität München

Wissenschaftlicher Werdegang:

1988 - 1991 Experimenteller Teil der Promotion an der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg Doktorvater Herr Prof. Dr. F.U. Niethard
28.10.93 Promotion durch die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg
1993 - 2013 Wissenschaftliche Tätigkeit an der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg in der Arbeitsgruppe Mikrozirkulation, Inflammation und Pankreas.
1995 –1997 Research Fellowship am Massachusetts General Hospital, Harvard Medical School Boston, USA bei Prof. A.L. Warshaw, Surgeon-in- Chief (DFG-Stipendium)
Juni 2002 Habilitation für das Fach Chirurgie durch die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg: Thema: Pathophysiologie und Therapie der Alkoholpankreatitis.
28.10.02 Erteilung der Venia legendi für das Fach Chirurgie durch die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg
2004 - 2013 Leitung der wissenschaftlichen Arbeitsgruppe „Inflammation und Pankreas“
2004 - 2008 Leitung der Arbeitsgruppe „Oberer GI-Trakt“
21.03.06 Verleihung der Bezeichnung Außerplanmäßiger Professor der Universität Heidelberg
2007 - 2013 Leitung der wissenschaftlichen Arbeitsgruppe „Pankreas“
Februar 2010 Prüfarztkurs für Chirurgen, Heidelberg, KKS

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Onkologische Pankreasresektion

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Das Pankreaskarzinom ist trotz neuer onkologischer Therapieverfahren und radikaler OP-Techniken weiterhin mit einer sehr schlechten Prognose verbunden. In dieser Arbeit werden Fortschritte und Innovationen im Bereich der chirurgischen Resektion zusammengefasst, die der einzig kurative Therapieansatz bleibt. Patienten werden in primär resektable, borderline resektable, lokal fortgeschrittene (primär nicht resektable) und metastasierte Befunde eingeteilt. Mit dem Ziel, eine sekundäre Resektabilität zu erreichen, kommen bei borderline resektablen Pankreaskarzinomen und lokal fortgeschrittenen Tumoren zunehmend neue multimodale neoadjuvante Therapiekonzepte zum Einsatz. Nach chirurgischer R0-Resektion und moderner adjuvanter Therapie kann damit bei annähernd 50 % der Patienten ein 5-Jahres-Überleben erreicht werden.

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