Prof. Dr. med. Rainer Haas

Prof. Dr. med. Rainer Haas

Klinik für Hämatologie, Onkologie und klinische Immunologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Moorenstraße 5, 40225 Düsseldorf, haas@med.uni-duesseldorf.de

1982: Promotion
1982/1983: Assistenzarzt an der II. Medizin. Klinik der Univ. Mainz, Abt. f. Endokrinologie u. Stoffwechsel
1984: Fortsetzung der Facharztausbildung an der Medizinischen Klinik und Poliklinik V, Heidelberg, Hämatologie/Onkologie und Rheumatologie
1984-1985: Forschungsaufenthalt als Stipendiat der Deutschen Krebshilfe am Ontario Cancer Institut, Toronto, Canada
1986: Rückkehr an die Medizinische Klinik und Poliklinik V, Heidelberg
1991: Habilitation und Venia legendi für Innere Medizin
1994: Gastarztaufenthalt am Fred Hutchinson Cancer Institute in Seattle, Washington, USA
1995: Kommissarischer Leiter der klinischen Kooperationseinheit „Molekulare Hämatologie und Onkologie“ am deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg
1996-1999: Kommissarischer Ärztlicher Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik V der Universität Heidelberg
1997: Ernennung zum Außerplanmäßigen Professor
1998-1999: Leitender Oberarzt
Seit 1999 ist Professor Rainer Haas Direktor der Klinik für Hämatologie, Onkologie und klinische Immunologie.

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Paraneoplastische Syndrome aus internistischer Sicht

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von internistische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Paraneoplastische Syndrome werden je nach Definition und Diagnostik bei ca. 8–20 % der Patienten mit malignen Tumoren beschrieben. Sie können verschiedene Organsysteme betreffen und stellen eine entsprechend heterogene Gruppe von Symptomen und Symptomkomplexen dar. Verursacht werden sie nicht durch den lokal wachsenden Tumor selbst, sondern durch eine Veränderung des umgebenden Mikromilieus, sezernierte Hormone oder eine indirekt hervorgerufene Antikörperproduktion. Neben symptomatischen Therapien ist meist die Therapie der eigentlichen Tumorerkrankung die erfolgversprechendste Behandlungsoption von paraneoplastischen Syndromen.

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