Prof. Dr. Dr. Karl-Werner Schweppe

Prof. Dr. Dr. Karl-Werner Schweppe

Frauenklinik – Endometriosezentrum, Ammerland-Klinik, Lange Straße 38, 26655 Westerstede; kwschweppe@ewetel.net

Geboren 1947 in Bielefeld, Nordrhein-Westfalen; 1966 – 1971 Medizinstudium in Münster und
Wien. Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes.
1974 – 1978 Facharztausbildung. 1979 – 1980 Research-Assistant-Professor im Department of Obstetrics
and Gynecology und Department of Pathology an der Universität in Little Rock, USA. Ab
1980 Oberarzt an der Universitätsfrauenklinik Münster; 1983 Venia legendi.
1984 – 2009 Direktor der Frauenklinik Ammerland, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität
Göttingen.
2009 – 2013 Leiter des klinischen und wissenschaftlichen Endometriosezentrums Ammerland
Vorstandmitglied der „Stiftung Endometriose-Forschung“ (SEF) seit 1984 und deren Vorsitzender
von 1984-1996 und 2012-2016; seit 2016 Leiter der Kommission zur Zertifizierung von Endometriosezentren.
1. Vorsitzender der NGGG 2005-2006. Ehrenmitglied der EVD e.V. seit 2004 und Ehrenmitglied
der NGGG seit 2013. Mitglied der „Europäischen Endometriose Liga“ und medizinischer
Beirat der „Endometriose Vereinigung Deutschland e. V.“ und Gründungsmitglied der „World
Endometriosis Society“. Mitglied in zahlreichen nationalen und internationalen wissenschaftlichen
Gesellschaften.
1983 Pfannenstiel-Staude Preis der NGGG für klinische und wissenschaftliche Arbeiten auf dem
Gebiet der Endometriose; 2009 Golden Scope der AGE für herausragenden Leistungen auf dem Gebiet
der gynäkologischen minimal invasiven Chirurgie
Über 160 wissenschaftliche Publikationen in deutschen und internationalen Zeitschriften zu den Themen
Sonographie, Mammakarzinom, Ovarialkarzinom, Kontrazeption, gynäkologische Endokrinologie,
Endometriose. Autor und Mitautor von über 40 Buchbeiträgen sowie Herausgeber und Mitherausgeber
von 12 Fachbüchern. Autor von zwei wissenschaftlichen Filmen zum Thema Endometriose.
Über 200 wissenschaftliche Vorträge auf nationalen und internationalen Kongressen und über
280 Vorträge auf gynäkologischen/geburtshilflichen Fortbildungsveranstaltungen im In- und Ausland.

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Endometriose-assoziierte Malignome - Welche Konsequenzen für die Praxis?

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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In den letzten Jahren haben verschiedene Studien gezeigt, dass Patientinnen mit Endometriose ein bis zu 3-fach erhöhtes Risiko haben, an einem low-grade-serösen, endometroiden oder klarzelligen Ovarialkarzinoms zu erkranken. Eine Resektion bei gesunden Patientinnen und ggf. auch eine Adnexektomie ist eine gute Option das Risiko eines Karzinoms zu vermindern – das gilt ebenso für die Langzeiteinnahme oraler Kontrazeptiva.

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