Prof. Dr. med. Gunhild von Amsberg

Prof. Dr. med. Gunhild von Amsberg

Klinik für Onkologie, Hämatologie und Knochenmarkstransplantation mit Abteilung Pneumologie, Zentrum für Onkologie und der Martini-Klinik, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Martinistraße 52, 20246 Hamburg, Telefon: +49 (0)40 7410-57774, g.von-amsberg@uke.de

  • 1996-2002: Studium der Humanmedizin in Heidelberg und New Orleans

  • 2003: Promotion zum Thema „Nephronenzahl bei Patienten mit essentieller Hypertonie“, ausgezeichnet mit dem Georg-Haas-Preis 2003

  • 2003-2005: Forschungsaufenthalt im Labor des Nobelpreisträgers Prof. Dr. A.V. Schally, Endocrine, Polypeptide and Cancer Institute, New Orleans, USA

  • 2006-2011: Facharztausbildung für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
  • Seit 2010: Leiterin des Labors für experimentelle Onkologie
  • 2012: Habilitation und Erteilung der Lehrbefugnis für das Fach Innere Medizin
  • 2013-2019: Oberärztin der II. Med. Klinik des Onkologischen Zentrums des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf
  • 2016: Erwerb der Zusatzbezeichnung Palliativmedizin
  • 2018: Außerplanmäßige Professorin (APL) der Universität Hamburg
  • Seit 2019: Professur für Uroonkologie mit Schwerpunkt Systemtherapie des Prostatakarzinoms der II. Medizinischen Klinik des Onkologischen Zentrums und der Martini-Klinik

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Metastasiertes Prostatakarzinom: ein aktueller Überblick über die Therapieoptionen

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von UroForum
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
Weiterempfehlen


Die medikamentöse Hormonentzugstherapie (ADT) nimmt eine zentrale Rolle in der Therapie des fortgeschrittenen oder metastasierten Prostatakarzinoms (PCa) ein. Sie basiert auf der Schlüsselfunktion des Androgenrezeptor(AR)-Signalwegs bei der Entstehung und Proliferation der Tumorzellen. Trotz des teils beeindruckenden biochemischen und klinischen Ansprechens bei > 90%der Patienten, kommt es häufig binnen zwei Jahren zu einer Tumorprogression, obwohl sich die Testosteronwerte weiterhin im Kastrationsbereich befinden. Ursächlich hierfür sind Mutationen und Amplifikationen des AR sowie die Fähigkeit zu einer intrinsischen Androgensynthese über alternative Signalwege. Dieses Krankheitsstadium wird als kastrationsresistentes PCa definiert (CRPC) [1].

Registrierung

Registrieren Sie sich jetzt
in wenigen Schritten!

Jetzt registrieren!

Login für Fachkreise

Um Fortbildungen bearbeiten zu können, müssen Sie sich einloggen.

Bayerische Landesärztekammer Logo