PD Dr. Arnulf Willms

PD Dr. Arnulf Willms

Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz Rübenacherstraße 170 56072 Koblenz arnulfwillms@gmx.de

Jahrgang 1977. 1998-2004 Studium der Humanmedizin in Aachen. 2004-2012 Facharztausbildung zum Facharzt für Chirurgie am BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz, 2012-2017 Facharztausbildung zum Facharzt für Viszeralchirurgie in Koblenz sowie am Universitätsklinikum in Bonn, Seit 2017 Oberarzt am BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz, 2019 Zusatzbezeichnung spezielle Viszeralchirurgie, 2019 Habilitation an der Universität Mainz und Erlangung der venia legendi im Fach Chirurgie, wissenschaftliche Schwerpunkte: Laparostomatherapie, Hernienversorgung, Diagnostik bei Schilddrüsenerkrankungen, Mikropartikel bei onkologischen Erkankungen

Fortbildungen des Autors

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Leitlinien der EHS zum Management der Abdominalwand während der offenen Abdominalbehandlung: aktuelle Versorgungskonzepte

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Die offene Bauchbehandlung ist definiert als bewusster Verzicht auf den Faszienverschluss nach einer Laparotomie zugunsten einer verkürzten initialen Operation und eines spannungsfreien temporären Bauchdeckenverschlusses. Die wichtigsten Therapieziele sind die Fistelprävention und der schnellstmögliche und suffiziente Faszienverschluss, um Sekundärmorbidität zu vermeiden. Da bislang evidenzbasierte Empfehlungen fehlen, entschied sich die European Hernia Society (EHS), klinische Praxisleitlinien zu erstellen. Der Beitrag fasst die Schlüsselfragen zur offenen Abdominalbehandlung zusammen und stellt die gegebenenfalls möglichen Empfehlungen praxisrelevant vor.

Leitlinien der EHS zum Management der Abdominalwand während der offenen Abdominalbehandlung: aktuelle Versorgungskonzepte

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Die offene Bauchbehandlung ist definiert als bewusster Verzicht auf den Faszienverschluss nach einer Laparotomie zugunsten einer verkürzten initialen Operation und eines spannungsfreien temporären Bauchdeckenverschlusses. Die wichtigsten Therapieziele sind die Fistelprävention und der schnellstmögliche und suffiziente Faszienverschluss, um Sekundärmorbidität zu vermeiden. Da bislang evidenzbasierte Empfehlungen fehlen, entschied sich die European Hernia Society (EHS), klinische Praxisleitlinien zu erstellen. Der Beitrag fasst die Schlüsselfragen zur offenen Abdominalbehandlung zusammen und stellt die gegebenenfalls möglichen Empfehlungen praxisrelevant vor.

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